eiFohn des tages

Äppel verkauft jetzt ja wischofone ohne audio-buxe, weil man das auch wie äppel mit einem spezjalstecker machen kann:

Apple ersetzt die wegrationalisierte Audio-Buchse des iPhone 7 mit einem Lightning-Adapter. Doch statt den Sound zu verbessern, verschlechtert sich die Signalqualität, wie ein Test des Computermagazins c’t zeigt

Aber die leute, die aus mehr irrazjonalen gründen den überteuerten techniktinnef von äppel kaufen, sind es ja eh gewohnt, scheiße zu fressen. Da kann man ja auch mal wieder (mindestens) siebenhundertfuffzich øre verbrennen und sich drüber freuen, dass wieder etwas mieser geworden ist. Und wenn äppel dann eine seiner frontfressen bei einer verkaufsbühnendarbietung in die kamera stellt und das zeitalter der musik für beendet erklärt, dann jubeln alle, sogar jene, die gar keine äppel-wischofone haben, sondern einfach alles mitjubeln, was mitmensch jornalist ihnen vorjubelt. Hat bei fläsch damals doch auch geklappt…

Schade, dass es im äppstohr kein gehirn gibt.

(Und hej, bei der gegenwärtigen totkomprimierten popmusik — so viel kopfschmerztabletten kann ich gar nicht fressen, bis ich das ertragen kann — merkt doch sowieso niemand mehr einen dynamikverlust. Oder will mir jemand erzählen, dass die äppel-prolls mit ihrem minderwertigkeitsgefühlkompensazjonsapparat für leute, die sich keinen porsche leisten können, wirklich etwas anderes als die derzeitig populäre scheiße hören?)

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