Warum man niemals an „datenschutz“ glauben sollte

Es ist nun einmal billiger, „gehäckt“ zu werden, als geld für wirksame maßnahmen auszugeben, die einen „häck“ erschweren. Und so lange es für üble datenschleuderei nicht einmal eine haftungspflicht gegenüber den von fahrlässiger datenschleuderei betroffenen menschen gibt (ich würde aus dem bauch heraus 50 øre pro person für einen ganz brauchbaren standardsatz halten, der natürlich je nach ausmaß und folgen angehoben werden kann), solange wird das auch so bleiben. Das ist nämlich p’litisch gewollt. Und alle möglichen daten werden, selbst wenn das gar nicht erforderlich ist, auf rechnern gespeichert, die permanent mit dem internetz verbunden sind — also auf opferrechnern. Inzwischen nennt man diese idjotie „cloud“, damit sie weniger idjotisch klingt. Häcker häcken nun einmal. Und manchmal häcken sie erfolgreich.

Unterdessen faselt eine komplett verantwortungslose BRD-scheißregierung einen von datenreichtum…😦

Eine Antwort zu “Warum man niemals an „datenschutz“ glauben sollte

  1. Ach die wollen doch in ihrer Opferrolle ihre Daten verschleudern……. So scheint es mir zumindest…..

    Aber.

    Ich weiß ja, wie hartnäckig Du sein kannst😉

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