„Lügenpresse“ des tages

Sahra Wagenknecht, zusammen mit Dietmar Bartsch halbobermotzin einer partei, die sich selbst nach der sitzordnung im bürgerlichen parlament benennt, hat die manipulative metodik und rabulistik der „lügenpresse“ mal wieder am eigenen leibe erfahren. Nein, nicht durch eine der üblichen drexkampanjen der springerpresse, wo wohl auch niemand darüber überrascht wäre, sondern in der ehemaligen alternativzeitung und heute unter bürgerlichen grüne-wählern mit sozjalpädagogikstudiumshintergrund völlig alternativlosen taz. Sie hat dann auch gleich ein paar beachtenswerte wörtchen dazu geschrieben, aber leider beim spämmigen, asozjalen, überwachenden, menschen verdatenden scheißfratzenbuch, so dass ich den text nicht verlinken kann. Nun gut, dann gibts halt ein bildschirmfoto als beleg fürs zitat

Den Gipfel an Denunziation allerdings leistet sich die taz, die in einem Artikel unter der Überschrift „Rechtes Konsensgespräch“ sogar in meiner Forderung, „Menschen in Not dort zu helfen, wo sich die meisten Notleidenden ohnehin befinden: in den Herkunftsländern und in den angrenzenden Regionen“ eine lupenreine AfD-Position wittert. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, im falschen Film zu sitzen. Die Empfehlung dieser Journalisten an die Linke ist also offenbar: Merkel nicht mehr zu kritisieren, Junckers EU als demokratisches und soziales Projekt abzufeiern, sich für CETA und TTIP zu begeistern und sich außerdem um die hundserbärmliche soziale Situation in den Herkunftsländern der Flüchtlinge einen Dreck zu scheren. Also kurz gesagt: sich dem großen neoliberalen Konsens von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen anzuschließen und jeden, der diese unverantwortliche Politik nicht mittragen will, sich selbst oder der AfD zu überlassen

Tja, werte frau Wagenknecht, ich weiß genau, was sie leiden! Ich war für leute, die sich „links“ nennen, auch schon mehrere male ein nazi. Mit genau so rabulistisch-absurden „begründungen“ wie die, die man bei ihnen verwendet. Einmal sogar im dunstkreis ihrer partei, damals aber noch unter PDS firmierend, dort sogar mit auflistung meiner damaligen wohnanschrift in einer antifa-postille nebst aufforderung, solchen nazis wie mir das fressbrett einzuschlagen und einem lustigen comicbildchen eines hasskappenträgers mit baseball-schläger zur dekorazjon. Die wissen bei der antifa ja auch, wie man mit nazis redet. Mit knüppel und schlagring nämlich. Gut, dass die beiden nachwuxschläger morgens vor meiner tür angesichts meines körperbaus keine lust auf ein kleines kräftemessen hatten…

Und sie wollen die ganzen jahre nichts von diesem giftigen, barbarischen, klandestin vorgehenden, niemals offenen, intriganten, manipulativen und schreitischgewaltbefürwortenden stil in der partei und in der p’litszene mitbekommen haben, in der sie so weit nach oben gespült wurden? Gar nichts? Mit ihrem ganzen KPF-hintergrund¹? Nicht ein fünkchen? Und das soll ich ihnen glauben? Oder jemand anders? Wer darauf reinfällt, der glaubt auch an die unbefleckte empfängnis marias.

Stecken sie sich ihre recht künstlich wirkende erregung dort hin, wo keines sonnenstrählchens kraft eine wirkung entfalten kann, statt ausgerechnet im scheißfratzenbuch ihren verlogenen vorwahlkampf zu führen, wenn gerade mal wieder kein bürgerliches presseverlegerarschloch zur hand ist, ihnen eine papierne bühne mit dem erwünschten seiteneffekt einer besseren reklameplatzvermarktung zu errichten, sie halbe frakzjonsvorsitzende, sie! Mir ekelts vor ihnen.

¹KPF: kommunistische plattform

Eine Antwort zu “„Lügenpresse“ des tages

  1. Tzja so sind sie halt, die Berufslügner aka Politiker an den Fressnäpfen. Heulen auf höchstem Niveau, das können sie durch die Bank alle.
    Und dass man Rechts mit Links auch mal verwechseln kann, dass hatten „wir“ ja schon mal mit dem Addy, insbesondere das Mantra von der Arbeit, die ja bekanntlich frei macht, welches diese Tussi mit dem Besenstiel im Arsch auch hier wieder singt.

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