„Mit linux wär das nicht passiert“ des tages

Die Sicherheitslücke (CVE-2016-5195) hätte von lokalen Nutzern dazu missbraucht werden können, Dateien zu überschreiben, für die sie lediglich Leserechte haben. Auf Linux-Systemen lassen sich so unter anderem die eigenen Nutzerrechte auf Root-Rechte ausweiten.

Die Schwachstelle existiert in ihrer aktuellen Form mindestens seit Kernel 2.6.22 – also seit über neun Jahren

Weia!

Kennt ihr den schon?

#WeAreTwitter: Initiative für ein Twitter in Nutzer*innenhand gestartet

Übrigens, werte asteriskgeschlechtliche nutzer*innen: Das fediverse ist fertig. GNUsocial läuft. Diaspora läuft. Friendica ist sogar für leute installierbar, die sich schnell überfordert fühlen; es geht etwa so leicht wie wördpress. Die softwäjhr ist frei. Greift zu! Macht etwas damit! Dafür ist freie softwäjhr da. Ihr braucht euch nicht in fremde hände zu begeben. Oder seid ihr so heiß auf zentralistische strukturen, weil da zensur und unterdrückung möglich sind und wollt nur diesen knüppel selbst in der hand haben?

Wenn dieses zwitscherchen — es ist übrigens nur ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell, das noch keinen müden dollar gewinn gemacht hat — demnächst verschwindet, ist es nicht weiter schade drum.