S/M des tages (mit goldenem facepalm)

Geheimdienstmitarbeiter mit kompetenzvermeidungskompetenz gibt es nicht nur in der BRD. Achtung! Vor dem weiterlesen eventuelle flüssigkeiten aus dem mund entfernen!

Der Mann, der beim Nachrichtendienst des Bundes (NDB) für die Cyber-Abwehr verantwortlich ist, gab dem „Tages-Anzeiger“ kürzlich ein Interview — unter der Bedingung vollständiger Anonymität. Darin erklärt er, warum seine Mitarbeiter ihren Arbeitgeber in aller Regel gegenüber Dritten nicht nennen. „Sie könnten ein Ziel für ausländische Nachrichtendienste werden, wenn bekannt wird, für wen sie gearbeitet haben.“ Im Falle des anonymen Cyber-Chefs selbst reicht allerdings eine simple Google-Suche mit naheliegenden Stichworten, um seine Identität ausfindig zu machen, wie „20 Minuten“ berichtet […] Tatsächlich tauchen Name und Funktion des NDB-Mannes im Programm einer Tagung über Cyber-Risiken in der Schweiz auf. Veröffentlicht hat das Dokument der Bund selbst. Und auf dem Karriereportal Linkedin erfährt man, wo er studiert hat, seit wann er beim NDB arbeitet oder was seine Hobbys sind (Polo, Philosophie und Filme). Er folgt Gruppen wie „Russian Cybercrime, Hacking and Information Warfare“ und selbst ein Foto fehlt nicht

Bwahahahaha! Hej, der macht immerhin „cyber cyber“ für die schweiz, woher soll er da wissen, was dieses guhgell ist und dass veröffentlichte inhalte eben öffentlich sind? Ich bin mir sicher, dass die russischen „cyberkriminellen“ sich vor angst in die hose machen, wenn sie an solche gegner auch nur denken.:mrgreen:

Eine Antwort zu “S/M des tages (mit goldenem facepalm)

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