Und nun zum spocht

Einigen vereine in der brüllball-bundesliga zocken stadionbesuche nicht nur mit wucherpreisen für bier und bratwurst, sondern auch mit erzwungenen bargeldlosen bezahlverfahren mit vorkasse ab, die vorsätzlich so gestaltet wurden, dass stadionbesucher geneigt sind, nicht ausgegebenes geld einfach verfallen zu lassen.

Man muss sich anstellen, um die Karte zu bekommen. Man muss sich anstellen, um dann die Getränke und das Essen zu kaufen. Und schlussendlich muss man sich nochmal anstellen, um die Karte umzutauschen, und sein Geld wieder zurückzubekommen

Und wer sich dennoch sein als vorkasse hingelegtes, aber nicht ausgegebenes geld zurückholt, muss dafür auch noch eine gebühr bezahlen, weil das alles so ein hoher aufwand ist. Ja, wirklich!

Müsst ihr wissen: die brüllballfäns sind ja doof wie ein stück trockene scheiße, mit denen kann man es ja machen. Nein, nicht ich denke so, einige brüllball-vereine in der brüllball-bundesliga denken so — und vor allem handeln sie auch so. Und wie man daran, dass die stadien immer noch voll sind, sehen kann: Die fußballidjoten geben ihnen recht.

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