Hadmut Danisch des tages

Sollte man daraus jetzt Schlüsse ziehen, was der „politisch korrekte“ Umgang Brüderles mit dieser „Journalistin“ gewesen wäre?

Bwahahahaha!

2 Antworten zu “Hadmut Danisch des tages

  1. Ganz ehrlich? Das mit Brüderle war ein Beispiel für Alltagssexismus, gegen den man rechtlich nicht vorgehen kann, der aber viele von uns massiv stört. Da gab es also eine Diskussionsgrundlage.

    Der Vorfall hier ist ein klarer und unumstößlicher Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft. Da gibt es nichts zu diskutieren. Das hat auch nichts mit politischer Korrektheit zu tun.

    Wobei ich davon auch tatsächlich noch nichts in der Presse gefunden hatte.

    • Der Vorfall hier ist ein klarer und unumstößlicher Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft

      In der tat, das war ein mordversuch. Dagegen gibt es gesetze. Denn wenn solche zustände einreißen, ist ein miteinander der menschen nicht mehr möglich.

      Gegen zuweilen auch etwas unbeholfene arten und völlig unpassende situazjonen, in denen manche menschen anderen menschen komplimente machen, gibts hingegen keine gesetze. (Eine gepfefferte ohrfeige als antwort geht in solchen situazjonen aber immer als affekttat durch, und darüber sollte sich jede frau sehr klar sein… hilft natürlich nicht gegen scheff oder andere löcher, denen man viel existenzjeller ausgeliefert ist, wenn sie ihren geilen anwandlungen unpassenden und ekelhaften ausdruck verleihen. Wohl den menschen, die sich ihre lebensumstände so gestalten, dass ihnen derartiges erspart bleibt! Dschobbs kann man kündigen. Wer sich für den öffentlichen dienst oder gar eine beamtenlaufbahn entscheidet und finanzjelle sicherheit gegen persönliche würde eingetauscht hat; wer keine probleme damit hat, für eine handvoll øre ein drittel seines lebens in einem umfeld zu verbringen, das von unerträglichem mobbing, fiesen intrigen und täglichen psychischen übergriffen geprägt ist und das auch nach einigen jahren persönlicher erfahrung nicht mit allen verfügbaren mitteln korrigieren will, kann allerdings nicht auf mein mitleid hoffen. Um von mir als tot betrachtet zu werden, reicht es hin, wenn man sich bei lebendigem leibe einbalsamiert. Mein mitleid gilt den lebenden.)

      Und natürlich hast du mit dem, was du nicht direkt sagst, recht: der vergleich von Hadmut Danisch ist polemisch. Polemik wird immer dann als die üble retorische metode empfunden, die sie ist, wenn sie sich gegen einen selbst oder die eigene gruppe richtet (durfte ich selbst schon tausendfach erleben), aber eben gar nicht, wenn sie sich gegen andere richtet. Deshalb habe ich ja auch „Hadmut Danisch des tages“ drübergeschrieben, und nicht etwas anderes. Ich halte polemik übrigens für ein legitimes mittel des ausdrucks.

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