Kwalitätsjornalismus des tages

Gerücht: fachpublikazjonen zahlen viel besser als die tageszeitungen, die ihre „freien“ autoren regelmäßig mit hungerhonoraren abspeisen.

Wirklichkeit:

Tweet von Richard Gutjahr @gutjahr: Eben Anfrage eines Fachmagazins: 25.000 Zeichen zum Niedergang des Qualitätsjournalismus. Nachfrage: 'Honorar?' Antwort: '150 €'

Wers nicht so schnell überschlagen kann: das sind etwas weniger als elf øre pro seite text. Und natürlich will so ein text auch rescherschiert werden und ist mit gedanklicher arbeit verbunden…

Zu schade, dass das „fachmagazin“ nicht benannt wurde.

Und morgen erzählt euch das verlegerpack wieder, wie schröcklich dieses ganze internetzdingens ist, dass sie unbedingt ein weltweites „leistungsschutzrecht“ brauchen, um jedes kleinstzitat (wie die nennung einer überschrift oder eines kurzen anrisses) teuer zur kasse bitten zu können und dass der kwalitätsjornalismus doch etwas wert sein muss. Drexpack!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.