„Paid content“ des tages

Die idee des spiegel, den leuten (sogar in der benennung nach vorbild der bildzeitung) „paid content“ als „spiegel plus“ anzudrehen, hat wohl nicht so gut geklappt.

Es verwundert schon, dass eine Nachrichten-Website glaubt, verkäufliche Inhalte zu produzieren. Wobei beim Modell „Spiegel Plus“ strafverschärfend hinzukommt, dass die meisten Inhalte aus dem Heft stammen und zumindest für Printleser schon tagelang auf dem Markt waren, bevor Spiegel Online auch seine Community dafür abkassieren will

Alte trockene brötchen, nur noch zwei øre fuffzich das stück! :mrgreen:

Aber keine sorge, auch weiterhin werden die presseverleger realitätsbefreit wie ein einhorn auf prozac vom „paid content“ träumen, ergänzt ums aussperren von lesern, die adblocker benutzen, weil sie wert auf ihre kompjutersicherheit legen.

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