Worauf haben wir denn alle sehnsuchtsvoll gewartet?

Richtig, auf eine vom W3C ausgearbeitete bluetooth-API für das „web of things“.

But at first: it will enable a web browser to contact the user’s connected devices such as smartphones, kettles, toasters, TVs, thermostats, heart rate monitors, and so on. Imagine a world where every web site can connect to devices near you – or on you

Natürlich handelt es sich um eine weitere von guhgell ersonnene träcking- und datenschnochelschnittstelle im webbrauser, die eine persönliche identifikazjon ermöglicht, kombiniert mit informazjonen direkt aus der privatsfäre (neben bewegungsträcking jetzt endlich auch mit puls, blutzuckerspiegel und zubereitetem essen). Und weil man das eben zu schnell überlesen hat: im webbrauser!

Na ja, spätestens wenn ein werbebanner von einer pressewebseit, die das abschalten des adblockers erzwingt, den herzschrittmacher umprogrammiert… 😦

Und überhaupt: gerade bereitet guhgell vor, seinen eigenen brauser viel viel „sicherer“ zu machen:mrgreen:

Danke, B.G., für den hinweis

Händyabzocke des tages

Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei einer Inkasso-Forderung per SMS um Betrug handelt, dürfte relativ hoch sein

Aber die wahrscheinlichkeit, dass unter den wischofonnutzern mindestens zehn prozent so doof sind, eine SMS mit dem text „zahlen sie sofort und grundlos neunzig øre oder noch mehr, oder wir töten ihre katze, machen ihre schufa kaputt, erzählen jedem, dass sie sich für pr0n interessieren und klagen ihnen das arschloch aus dem körper“ ernstzunehmen, ist leider ebenfalls relativ hoch… 😦

Herzlichen glückwunsch!

Ich gratuliere „spiegel onlein“ zu seinem voll erfolgreichen bazahlinhaltedingens. Der kwalitätsjornalismus ist gerettet! Los, scheißpresse, aufspringen!!1! Es gibt geld!!1! Zumindest kann der anbieter des bezahlverfahrens dementieren, dass es kein geld gäbe — aber zahlen kann er leider nicht nennen, glaubt doch einfach seinen gie… ähm… ehrlichen kaufmannsaugen und seinem wort… :mrgreen:

Betonweihnacht in zerfallender substanz

Ein kleiner veranstaltungshinweis für menschen aus hannover:

Am 17. und 18. Dezember organisiert die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum gemeinsam mit weiteren Partnern zum ersten Mal überhaupt einen Weihnachtsmarkt im Ihme-Zentrum

Nach ein paar hektolitern glühwein kann man sogar vergessen, wie es um einen herum aussieht. Auf der intensivstazjon nennt man das dann „koma“. :mrgreen:

Wer nicht aus hannover ist: ein paar ältere bilder aus dem ihmezentrum. Inzwischen sieht die ruine noch schlimmer aus.