„First world problem solution“ des tages

Oh, es gibt diese drohnen. Daraus muss man doch unbedingt ein produkt für die generazjon fratzenbuch machen können:

Selfie-Sticks und Action-Kameras lernen fliegen

Übrigens: der artikel bei 20 minuten ist „sponsored“, also reines reklamegeschmiere. Sieht man zwar nicht an seiner nach normalen redakzjonellen inhalten aussehenden gestaltung, aber das passt schon und weckt hoffentlich die sinne aller menschen für die nicht so klar gekennzeichnete sonstige schleichwerbung auf presseseits. Deshalb gibts hier natürlich keinen direkten link. So gehts aus der jornalismuskrise… glauben die! Allen ernstes!

Schön zu sehen, wie der scheißjornalismus in seinen todeszuckungen jede hemmung abtut!

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Eine Antwort zu “„First world problem solution“ des tages

  1. Zu mir hat mal jemand gemeint, ich würde mit einem Blogkommentar Energie verschwenden – Ökonomie halt.

    So gesehen, wird darauf schon lange nicht mehr geachtet, wenn es KnipseBilder von Ego-Ich sind ohnehin nicht. Aber Speicher kostet ja auch nichts mehr und in den Wolken ist genug Platz.
    Früher™, da galt es als langweilig oder gar spießerhaft, wenn man andauernd mit seinen Fotoalben die Bekannten nervte – war irgendwie uncool… So für sich war aber OK.

    Tja.
    Outsider of the ages.

    Das „beste“ hab ich aber heute im TV auf ner Koreanischen Messe gesehen.
    Kühlschränke mit eingebauter Kamera und ne Äpp dazu, damit man aufm Händy in den Kühlschrank glotzen kann. Gut dass ausgelagerter Speicher heute so günstig ist, in den Wolken No#7, denn im Gehirn wird er anscheinend nicht mehr gebraucht – um z.B. noch zu wissen was man im Kühlschrank hat :mrgreen:

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