Wie nennt der jornalist „massenentlassungen“ heute?

Mopo-Geschäftsführerin Susan Molzow will die Zahl nicht bestätigen, unterstreicht aber, dass die Boulevardzeitung künftig mit weniger Mitarbeitern auskommen muss. Betroffen hiervon ist unter anderem das Layout. „Wir befinden uns mitten im Prozess der ‚agilen Redaktion‘. Es werden viele Prozesse in der Redaktion unter die Lupe genommen. Beispielsweise werden wir künftig im Layout Seitenproduktionen standardisieren und hier werden wir uns personell schlanker aufstellen. Gleichzeitig verstärken wir uns im Digitalen“, erklärt Molzow

„Der prozess der agilen redakzjon“ klingt ja auch viel schöner als „wir entlassen die hälfte der leute und lassen die andere hälfte der leute dafür bei gleicher (oder zusätzlich gesenkter) entlohnung die doppelte arbeit machen“. Tja, was so eine pressearschlöchin ist, das kann das mit dem neusprech; so eine arschlöchin mit hartz-IV-SPD-hintergrund hats ja von der pike auf gelernt und jeden tag fleißig angewendet.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

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2 Antworten zu “Wie nennt der jornalist „massenentlassungen“ heute?

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