„Werte- und freiheitsgemeinschaft NATO“ des tages

Anders als der „pösen, pösen russe“ hat die regierung der türkei mal wieder erhebliche zensurmaßnahmen fürs internetz nötig, und überwacht und analysiert für diese filterung auch den kompletten datenverkehr.

Seit kurzem ist das Anonymisierungsnetzwerk Tor in der Türkei fast vollständig blockiert, dies berichten die Blogger von Turkey Blocks. Der Direct-Access-Mode von Tor sei mittlerweile für beinahe alle User des Landes nicht mehr zu erreichen, der Bridge-Modus funktioniere zwar derzeit noch größtenteils, allerdings sei bei einigen Providern bereits ein Downgrade dieser Verbindungen zu bemerken. Solche Maßnahmen haben zum Ziel die Geschwindigkeit der betreffenden Verbindungen dermaßen stark zu reduzieren, dass sie praktisch nicht mehr nutzbar sind

Die sind in der NATO, und demnächst werden sie in der europäischen unjon sein! (Sobald ein bisschen gras über die sache gewaxen ist, so drei monate nach der bummstagswahl, werden die p’litverbrecher davon sprechen, dass man aufeinander zugehen und miteinander sprechen muss, und rabenmutter Merkel wird da in der ersten reihe der arschkriecher stehen und ganz tief ins kleine löchlein reinkriechen. Wenn nix dazwischenkommt, ist die türkei in zwei, drei jahren mitgliedsstaat der europäischen unjon, und wenn etwas dazwischenkommt, gibt es einen sonderstatus durch einen vertrag mit der EU, der einer richtigen mitgliedschaft so nahe kommt, dass niemand den genauen unterschied feststellen kann.)

„Mit linux wär das nicht passiert“ des tages

Über eine manipulierte .crash-Datei könnte ein Angreifer beliebigen Python-Code mit den Rechten des angemeldeten Users zur Ausführung bringen. Mit einer Variante des Tricks könnte sich ein Angreifer sogar die Zustimmung des Users erschleichen, Code mit Root-Rechten auszuführen

Tolle programmierleistung bei unbuntu! Dass so etwas wie ein eval mit irgendwelchen daten immer eine gefährliche sache ist, ist nicht so schwer einzusehen. Und hej, es gibt kriminelle, die bereit sind, zehntausend dollar für einen ausbeutbaren fehler eines populären linux-desktopsystems hinzublättern. Da sage noch mal einer, für linux interessiert sich wegen der geringen verbreitung niemand. Wo gezahlt wird, haben sich noch immer ein paar leute gefunden, die sich auch bezahlen lassen…