Zitat des tages

Glaubt man der Frauenministerin, wird jedoch in ein Drittel der betroffenen Unternehmen endlich die Vernunft einziehen: In 33 Aufsichtsräten sitzen nämlich weniger als drei Frauen. Wie Schwesig in ihrer Rede vom 6. Februar 2015 vor dem Bundesrat ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Politik erörterte, müssen nämlich in Gremien „wenigstens drei Frauen an Bord“ sein, damit „sich die Männer gelegentlich vernünftiger als sonst [benehmen]“. Man stelle sich einmal vor, ein Politiker würde behaupten, Frauen wären erst in der Gegenwart von drei Männern vernünftig – und auch nur gelegentlich.

Die feministische Republik von Stephan Schleim auf Telepolis

Falls jemand glaubt, diese Manuela Schwesig sei eine lichtlosgestalt aus der zweiten reihe, der ein unwichtiges ministerjum zugeschanzt wurde: die gute frau ist stellvertretende vorsitzende der SPD und damit das, was nach Sigmar „kugelschröder“ Gabriel und A. Nahles nachrücken wird. Nicht, dass noch jemand glaubt, die scheiß-hartz-IV-SPD könne in den nächsten zwanzig jahren noch einmal in die nähe der wählbarkeit kommen.

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