Geschäftsmodell der contentindustrie, kurz zusammengefasst

Unterdessen weitet Burda sein Geschäftsmodell aus, mit möglichst billig produzierten Inhalten möglichst große Reichweiten zu erzielen

Ich wünsche euch weiterhin viel spaß mit dem leistungsschutzrechtgeschützten aggregator von focusonlein, einem weiteren garanten für kwalitätsjornalismus, der sich nicht einmal mehr seine fäjhknjuhs selbst ausdenkt oder dschungelkämp-fakten einkauft [ja, echt!], sondern einfach direkt und mutmaßlich mechanisch von der bildzeitung ins CMS übernimmt! Tja, ist schon scheiße, wenn die leute diesen bullschitt genau so teuer bezahlen wollen, wie er es ihnen wert ist und deshalb keine klickergroschen bei der scheißbildzeitung lassen. Lasst eure intelligenz auch weiterhin verachten, damit sich dieses scheißgeschäft der scheißpresse auch weiterhin lohne!

Und freuet euch über den p’litischen bild-dung aus der „vierten gewalt“, die euch täglich eine faustvoll njuhs in die fresse schlägt! In den dunkelkammern des reichstages wird jetzt schon alles dafür vorbereitet, dass die da auch in zukunft ein mit gewalt und zensur durchgesetztes monopol drauf haben.

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