Zitat des tages

Nahezu kindlich ist die Beschimpfung des Neuen. Und leider ist festzustellen, dass diese Phase immer noch anhält und in ihr ein Unsinn abgesondert wird, der die Intelligenz beleidigt

Gerhard Mersmann

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2 Antworten zu “Zitat des tages

  1. […]Wenn man sich in Freiheit äußern will, muss man sich von allem Gestrigen lösen. Vom »Alten« gewinnt man Sicherheit, vom »Neuen«, gewinnt man das ständige Fließende.[…]
    Bruce Lee

    […]Niemand ist ein hoffnungsloserer Sklave als die, die fälschlicherweise annehmen, sie seien frei.[…]
    — Johann Wolfgang von Goethe

    :]< Have a nice day q:D

  2. Apropos Contentindustrie. Nahezu kindlich ist es auch, nicht „das neue“ Dschungelcamp zu beschimpfen, weil dir bald „jeder“ den gescripteten Dreck ferngesteuert pressen will und sich über diese Yellowpress im investigativen Gewandt nicht lustig zu machen. Wenn’s schä macht und Kohle bringt, dann lässt sich z.B. die Gina Lisa auch mal freiwillig von hübsch zu hässlich um-operieren, damit alle Schreiberlinge auch was zum texten haben – ob negativ oder positiv ist doch scheiß egal. Money makes the world go round – in der Simulation der kindlichen Gleich-Gültig-Keit auf LDS (O-Ton Captain James T.).

    Have a nice one! 😀

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