Onkel jornalist des tages

Der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar (ARD „Wissen vor acht“) empfiehlt den Europäern bei der Kontrolle von Internet-Inhalten die Praxis der Volksrepublik China: „China behält eine gewisse Kontrolle darüber, welche Nachrichten ihr Land penetrieren. Das brauchen auch wir, um sicherzustellen, dass nicht das Betriebssystem unseres Landes gestört wird“, sagte Yogeshwar der „Welt“.

So so, nachrichten aus dem internetz penetrieren also das land. Aber von ARD-zensurbejublern wie diesem rundfunkgebührensubvenzjonierten mietmaul mit seinen grundgesetzwidrigen gesellschafsstrukturideen darf man sich fröhlich ins gehirnchen ficken lassen, das ist besser für das „betriebssystem“ der bimbesrepublik täuschland im BSOD¹-modus. Arschloch!

Ein bisschen mehr vom text gibt es bei Hadmut Danisch.

BSOD: abk. für „blue screen of death„. Wer schon länger windohs benutzt, weiß zu genau, was das ist.

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2 Antworten zu “Onkel jornalist des tages

  1. Dieser Typ hat sich im Status Mietmaul schon geraume Zeit dem Lesch nicht nur angenähert, sondern sogar überholt. Kann man beide verhacken mittlerweile. So ist das halt beim Staatsfunk.

  2. Hätte ich von dem Yogeshwar nicht gedacht, aber da überwiegt wohl das Interesse an seiner Position.

    Was befürchtet er? „Behauptungen aller Art stehen dann einfach im Raum“.
    Jaa, im Gegensatz zu Behauptungen weniger Arten, die dann einfach im Raum stehen. Dieser Unterschied macht die chinesische Mauer eben doch unattraktiv.

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