„Internetz der dinge“ des tages

Das internetz der dinge ist in metasploit angekommen!

Dank einer neuen API können Sicherheitsforscher nun Payloads auf verschiedene Hardware loslassen, darunter etwa der CAN-Bus von Autos. Auch das Internet der Dinge nimmt Metasploit nun ins Visier

Das richtig große und beinahe kinderkompatible¹ dingehäcken ist eröffnet, der ganze techniktinnef wird jetzt aufgehäckselt. Tja, wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte!!ölf!1!

Oh, was steht da auf dem bildschirm im auto: „wenn sie wieder selbst die geschwindigkeit kontrollieren und ihre gewohnte bremswirkung haben möchten, zahlen sie jetzt bitte 2,5 bitcoin“? Und nein, das wird nicht besser, wenn man vom auto auf den bus umsteigt… :mrgreen:

¹Nein, ganz so leicht ist der umgang mit metasploit nicht, zugegeben… und natürlich gibts für den CAN-bus schon spezjelle softwäjhr. Aber metasploit können halt viele, und natürlich auch viele verbrecher und experimentierfreudige kiddies. Zudem ist der heise-artikel von einem jornalisten geschrieben worden, nicht von jemanden mit ahnung — und dementsprechend reißerisch und kompjuterbild-mit-schlips-mäßig liest er sich. So einen alarmtönend benannten „CAN-bus-sniffer“ kann man unter dem namen „CAN-adapter“ kaufen, und kleine progrämmchen zum mitschneiden der datenströme gibts auch schon länger.

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