Sopor Aeternus: im garten des nichts…

Wage nicht,
mich zu berühren!
Dies ist der garten des nichts.
Du kannst hier niemanden täuschen,
niemand belügen,
dein herz ist aus glas
im garten des nichts.

Hier bist du wertlos,
nichts als fleisch.
Fleisch für die bestien
im garten des nichts.

Deine schreie
verhallen hier ungehört,
und deine hoffnungen —
von eigener hand zerstört.

Im garten des nichts…

Ich wünsche allen internetzteilnehmern aus der BRD noch viel spaß mit dem internetzzensurgesetz, gemacht von Heiko Maas; gewollt von der großen koalizjon aus CDU, SPD und CSU; sicher weitergeführt oder gar noch verschärft von den scheißgrünen oder der AfD, dieser „angst für deutschland“.

Kennt ihr den noch: „wenn wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten“. Das internetz ändert etwas. Woran man das bemerken kann? Es wird mit leiser, aber zielstrebig vorgehender würgehand immer weitergehend verboten.

Die idjoten wollen leider kein freies internetz, ihnen reicht das fratzenbuch.

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2 Antworten zu “Sopor Aeternus: im garten des nichts…

  1. Agonoize – Staatsfeind

    Lyrics:

    Ich frag mich schon seit geraumer Zeit
    Fehlts diesem Land an Gerechtigkeit?
    Wo ist der Sinn? Wo ist die Struktur?
    An diesem Übermaß an Zensur

    STAATSFEIND!!!

    Bin ich pervers nur weil ich auf andre Dinge steh?
    Und die Welt, nicht mit deinen Augen seh?
    Das ganze Land, versinkt in einer Lethargie
    Es bleibt kein Raum mehr für Ideologie
    Es ist der Frust einer Generation
    Die Zeit ist reif für die Revolution
    Hab keine Lust mehr nur noch stumm zu sein
    Denn manchmal möchte ich nur noch schreien!

    Es kotzt mich an, dass ich nicht Leben kann, wo ich will
    Es kotzt mich an, dass ich nicht tragen kann, was ich will
    Es kotzt mich an, dass ich nicht sein kann, wie ich will
    Es kotzt mich an, dass ich nicht sagen kann, was ich will
    Es kotzt mich an …
    Es kotzt mich an …

    STAATSFEIND!

    Ich bin ich …
    Ich bin wie ich bin …
    Ich bin ich …
    ich bin wie ich bin …

    Hab keine Lust auf eine Welt
    In der nur noch mein Äußeres zählt
    Ich hab die Weichen längst gestellt
    ALSO LECK MICH, wenns dir nicht gefällt!

    Hab keine Lust nur stramm zu stehn
    Um in der Masse unterzugehen
    Armes Land, arme Welt
    Also FICK DICH, wenns dir nicht gefällt!

    STAATSFEIND!

    BIN ICH EIN STAATSFEIND?

    Vielleicht schwimme ich gegen den Strom
    Doch auch ich bin Teil dieser Nation
    Der Staat diktiert, inspiziert und kontrolliert
    Während ihr euch abgestumpft reproduziert

    Ich hab es satt dumm rum zu lügen
    Und mich dem Schema F zu fügen
    Wenn es nicht anders geht, dann HASS MICH, HASS MICH!
    Wenn du mich ändern willst, FICK DICH, LECK MICH!

    Hab keine Lust auf eine Welt
    In der nur noch mein Äußeres zählt
    Ich hab die Weichen längst gestellt
    ALSO LECK MICH, wenns dir nicht gefällt!

    Hab keine Lust nur stramm zu stehn
    Um in der Masse unterzugehen
    Armes Land, arme Welt
    ALSO FICK DICH, wenns dir nicht gefällt!

    STAATSFEIND!

    BIN ICH EIN STAATSFEIND?

  2. […]Das internetz ändert etwas. Woran man das bemerken kann? Es wird mit leiser, aber zielstrebig vorgehender würgehand immer weitergehend verboten.[…]

    Ja. Das merken „die“ auch schon ’ne ganze Weile, von der 1. bis zur 4. Gewalt und sehen ihre Felle davon schwimmen. Deshalb machen „die“ das und um ihre eigenen „Fake-News“ und ihre eigene „Hass-Propaganda“ (siehe 1984 die Hasswoche und der tägliche 5 Minuten Hass) zu schützen.

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