„Smartdinger“ des tages

In Ausgabe 8/2017 hat das c’t magazin am Beispiel etlicher Geräte aus dem Fundus der Mitarbeiter untersucht, wie es um die Sicherheit von IoT- und Smart-Home-Geräten bestellt ist, ob die Privatsphäre gewahrt bleibt und welche Möglichkeiten der Kunde hat, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden.

Das Ergebnis war erschreckend: Die Redaktion fand versteckte Mikrofone in Schaltsteckdosen, undokumentierte Web-Frontends mit sensiblen Informationen, Apps und Geräte, die das eigene WLAN-Passwort im Klartext in die Welt hinaus posaunen und sogar einen Sat-IP-Server mit ungeschütztem Root-Zugang, der sich leicht für DDoS-Angriffe missbrauchen lässt

Ich wiederhole es hier noch einmal: versteckte mikrofone in schaltsteckdosen! Auch weiterhin viel spaß mit euren „smart gadgets for stupid people“. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, ihr vollidjoten, die ihr euch diese ganzen lösungen ohne probleme andrehen lasst! Denn die freiheitsrechte sind an euch verschwendet.

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BRD-internetzzensur des tages

Das läuft auf die staatliche Einsetzung privater Meinungspolizei hinaus

Stephan Holthoff-Pförtner, obermotz des verbandes deutscher zeitschriftenverleger

Hej, scheißverleger, erst lasst ihr eure jornalisten so erschröcklich über häjhtspietsch schreiben, bis alle uninformierten und von euch uniformierten menschen glauben, es handele sich um ein echtes problem in der BRD, und dann jammert ihr, wenn irgendwelche rummsenden kompetenzgranaten mit ministerjumshintergrund im wahljahr euer verlogenes scheißgeschreibe (das sie in ihrer filterblase mit der wirklichkeit verwexeln) auswerten und bullschitt-gesetze vorantreiben, damit sie sich hinstellen können und so tun können, als ob sie etwas täten. Und dann seid ihr entsetzt, weil es auch euer eigenes geschäftsmodell mit irgendwelchen ausgedachten scheißgeschichten über adel, stars und nanoprominente gefährdet. Geht bitte einfach krepieren!

Stirb, presseverleger, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!