Unbuntu des tages

Mark Shuttleworth hat festgestellt, dass alles, was in den letzten jahren an unbuntu so richtig genervt hat — eine benutzerschnittstelle für analfabeten, die auch auf ein händi passt; eine eigener desktop; ein totgeborenes wischofon-projekt, das mit dem eigenen desktop „konvergieren“ soll — nicht so toll war.

Also gehts jetzt schön zu GNOME als desktop zurück. Und ansonsten gibts jede menge „cloud“ und „internetz der dinge“. Das wird bestimmt viiiiel besser, wisst ja, von windohs lernen heißt siegen lernen… :mrgreen:

Nachtrag: deutschsprachige meldung bei heise onlein

Disclaimer: dieses blogposting wurde auf einem unter unbuntu laufenden rechner geschrieben. Als desktop nehme ich nicht den für alfabetisierte menschen mittlerweile unerträglichen GNOME, sondern cinnamon. Den nehme ich aber nicht, weil ichs so gern fett und aufgebläht habe, sondern weil der XFCE bei unbuntu inzwischen so weit verrottet ist, dass mir immer wieder der dateimänätscher abstürzt oder CPU-heizend in eine nur durch kill -9 zu beendende endlosschleife gerät, wenn ich in einem flotten terminalfenster mal ein paar dateien mehr behandle (also lösche, verschiebe oder dergleichen — egal, ob mit kommandos oder mit dem unendlich nützlichen midnight commander). Anfangs hatte ich das nur ein, zwei mal am tag, und das hat schon genervt, aber inzwischen ist es so unerträglich geworden, dass ich es nicht mehr ertragen mag. Bei so eine kackscheiße könnte man ja gleich windohs nehmen…

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