Security des tages

Das schlösschen ist im brauser sichtbar, was der jornalist euch allen ja immer wieder als „sicherheit“ verkauft hat, die neben dem schlösschen im brauser angezeigte URL ist eindeutig die domäjhn der bank, bei der man gerade schnell eine überweisung machen will, die verbindung ist TLS-verschlüsselt und die webseit der bank verhält sich zwar ein bisschen komisch und will vielleicht ein paar daten mehr als gewohnt, aber selbst wenn man deshalb beunruhigt ist und eine mäjhl zur bank schickt, bekommt man eine automatische antwort, dass das alles in ordnung ist. So sieht das aus, wenn es ein paar verbrechern mal gelingt, die DNS-sörver einer bank zu übernehmen

Die interessanteste frage wird von heise allerdings nicht beantwortet: wie haben es die verbrecher geschafft, mal eben die domäjhn einer bank umzukonfigurieren. Immerhin ist die berichterstattung bei heise onlein nicht ganz so leserverblödend wie vor einem jahr in einem ähnlichem fall.

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