Fäjhknjuhs des tages

Was bedeutet es eigentlich, wenn eine scheißpresse-webseit — wie die… sagen wir einmal… der kompjuterbild — behauptet, dass sie die auf der scheißpresse-webseit zum daunlohd angebotene softwäjhr auf viren geprüft hat. Vermutlich nur, dass sie für diese behauptung bezahlt wurden.

Lasst euch schön weiter von scheißjornalisten anlügen, wenns um die kompjutersicherheit geht! Und schaltet schön eure adblocker ab! Der onkel scheißjornalist hat euch schließlich dazu aufgefordert…

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Eine Antwort zu “Fäjhknjuhs des tages

  1. Etwas OT.

    […]wenn eine scheißpresse-webseit […] behauptet[…]

    Wenn eine Scheißpresse-Webseite z.B. so etwas behauptet:

    […]Immer zuerst an die Nutzer denken. Das unterscheidet uns von den Konzernen, die das Internet heute beherrschen. Sie gestalten das Web nach ihren Interessen und den Interessen der Werbeindustrie.

    Wir haben eine ganz andere Vision vom Internet. Wir glauben an ein Internet, in dem Werte wie Transparenz, Privatsphäre, Offenheit, Sicherheit und Respekt zählen. Ein Internet, in dem persönliche Daten im Besitz der User bleiben und in dem sie auf dem kürzesten Weg zum Ziel kommen – auch wenn das weniger Werbemöglichkeiten bedeutet.

    Wir glauben an ein Internet, in dem die Interessen der User wirklich an erster Stelle stehen. Dieses Internet braucht radikal neues Denken. Und ein komplettes Redesign.[…]

    Quelle: https://cliqz.com/about

    Darauf bin ich heute gestoßen, da ich den Cliqzbot in meinen Logs entdeckte:

    […]Was genau ist Cliqzbot?

    Cliqzbot ist der Web Crawler der Cliqz GmbH, einer Mehrheitsbeteiligung der Hubert Burda Media mit Sitz in München. Cliqz bietet Produkte für das Suchen direkt im Browser und betreibt eine eigenentwickelte Suchtechnologie. Der Cliqzbot erfasst URLs und Website-Inhalte im Index von Cliqz.[…]

    Quelle: https://cliqz.com/cliqzbot

    Also eine „Schlampe“ der Burda. Ja klar glaub ich denen sofort, dass die nur die User im Sinn haben „auch wenn das weniger Werbemöglichkeiten bedeutet“! ;D
    Ich brauche auch keine Produkte für die Suche „direkt im Browser“, weil ähhmmm ja weil ich das ohnehin direkt im Browser mache! LOL

    Der Drecksbot kommt übrigens aus der AWS-Cloud von Amazon, deshalb ist der mir erst gar nicht so direkt aufgefallen.
    OK, ich habe ja sonst keine Hobbys und deshalb habe ich jetzt damit angefangen, allen Zugriffen, die aus einer Cloud kommen, vorerst sammle ich nur alle Amazon IP-Adressbereiche, eine lustige Sperrmeldung vorzusetzen, die mit einem Capcha übergangen werden kann, sollte es sich doch um echte User handeln. Echte User kommen aber zumeist nicht aus der Cloud, nicht von Servern und surfen auch nicht massig Seiten an für das sie dann meist genau 0 Sekunden brauchen (laut log).

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