Sozjologische wisschenschaft des tages

Der konzepzjonelle penis als sozjale konstrukzjon

😆

Gut festhalten, hier kommt eine übersetzung der zusammenfassung:

Anatomische Penisse mögen existieren, aber da auch prä-operative Transgender-Frauen über anatomische Penisse verfügen, ist der Penis gegenüber der Männlichkeit ein inkohärentes Konstrukt. Wir argumentieren, dass der konzeptionelle Penis nicht als anatomisches Organ, sondern besser als soziales Konstrukt zu verstehen ist, das sich isomorph zur performativen toxischen Männlichkeit verhält. Durch eine detaillierte poststrukturalistische diskursive Kritik und das Beispiel des Klimawandels stellt diese Arbeit das vorherrschende und schädliche soziale Klischee in Frage, dass Penisse sich am besten als männliche Sexualorgane verstehen lassen, und weist ihm eine passendere Rolle als eine Art maskuliner Performanz zu

Bwahahahahaha! Den sozjologen kann man wirklich jeden bullshit unterjubeln, ohne dass das einen der lektoren auffällt. Und nein, das war keine ernsthafte arbeit, das war vorsätzliche verarschung. Unbemerkte vorsätzliche verarschung. Von fachwisschenschaftlern unbemerkte vorsätzliche verarschung. Oder, um es mit den autoren zu sagen:

Der Artikel war absichtlich absurd und argumentiert im Wesentlichen, dass man sich Penisse nicht als männliche Genitalien, sondern als schädliche soziale Konstruktion vorstellen soll. Wir haben keinen Versuch unternommen, herauszufinden, was „poststrukturalistische diskursive Gender-Theorie“ überhaupt bedeutet. Wir nahmen an, wenn wir einfach klar in der moralischen Implikation sind, dass Männlichkeit an sich schlecht ist und der Penis irgendwie die Wurzel des Übels ist, bekommen wir das in einer respektablen Zeitschrift veröffentlicht

Bwahahahahaha! Lest es einfach dort weiter, das wird immer besser!

Auch Hadmut Danisch (ich wollte es ihm gerade stecken) kriegt sich kaum wieder ein ob dieser gnadenlosen wisschenschaftlichen dummheit. 😀