Javascript des tages

Durch ein Informationsleck können Webseiten offenbar viele Details über das Heimnetz eines Fritzbox-Nutzers erfahren […] Das Auslesen der Daten erfolgt über JavaScript, das der Angreifer auf einer beliebigen Website platzieren kann

Seht ihr, und deshalb erlaubt man nicht jeder dahergelaufenen webseit das ausführen von javascript-kohd im brauser. NoScript kann nahezu alle angriffe auf den webbrauser verhindern, wenn man sich von niemanden (und schon gar nicht von scheißjornalisten von bildzeitung über handelsblatt bis süddeutsche zeitung mit ihren abstrusen tricksereien und intelligenzbeleidigenden lügen) dazu breitschlagen lässt, technisch unnötige ausnahmen zu konfigurieren.

Klar, heise setzt den schwerpunkt bei der fritzbox, die man so auslesen kann. Und natürlich muss der fehler gefixt werden. Aber das problem wäre ohne javascript kein problem.

Ach ja: fällt euch übrigens auf, dass scheißjornalisten niemals auf die sicherheitsprobleme mit javascript hinweisen? Wenn vergleichbare probleme mit „fläsch“ aufgetreten wären, wäre klar, was geschrieben würde. Jornalismus ist nicht aufklärung und informazjon, jornalismus ist verdummung, hirnfick, desinformazjon und manipulazjon, finanziert von reklameunternehmen.

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