Leider nicht mehr verlinkbar: die webseit der FAZ

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Die von den FAZ-lügenpressejornalisten aufgestellte behauptung, dass man javascript benötige, um die artikel lesen zu können, ist natürlich — genau wie bei anderen lügenpresseprodukten — eine ziemlich intelligenzverachtende lüge, mit der die leser belogen werden sollen.

Es ist eine tatsache, dass javascript beinahe immer, wenn kompjuter über den webbrauser übernommen werden, eine wesentliche und zentrale rolle spielt. Ich empfehle menschen, die nicht zum opfer von kriminellen werden wollen, die ausnahmslose verwendung eines guten javascriptblockers. Angesichts der tatsache, dass die FAZ mit lügen ihre leser dazu bringen will, sicherheitseinstellungen ihres webbrausers zu lockern, hat sich die webseit der FAZ aus dem verantwortlich verlinkbaren internetz entfernt, weil sie zum hilfreichen komplizen der organisierten internetzkriminalität (bullschittdeutsch: cybercrime) geworden ist.

Wer mir nicht glaubt, dass es sich bei der erlogenen behauptung der FAZ, man benötige javascript, um die texte zu lesen, um eine lüge — also um eine absichtlich und vorsätzlich ausgesprochene unwahrheit — handelt: der textbrauser lynx kann gar kein javascript, und so sieht im moment die startseite der FAZ in diesem webbrauser aus:

Bildschirmfoto der im textbrauser lynx (kein javascript möglich) dargestellten startseite der FAZ

Die weiter oben verlinkte betrachtung einer vergleichbaren vorgehensweise von handelsblatt onlein gilt völlig äkwivalent für die webseit der FAZ. Es wurde die gleiche metode angewendet, nämlich ein den ganzen darstellungsbereich überdeckender, undurchsichtiger layer, der später mit javascript entfernt wird. Der einzige zweck dieser vorgehensweise ist es, die leser zum lockern von sicherheitseinstellungen zu nötigen. Diese gleiche metode kombiniert sich mit der gleichen lüge. Es ist wirklich schade, dass presseverleger aus der BRD ihre leser so massiv verachten, dass sie derart dümmliche irreführungen ausprobieren. Aber es zeigt, dass es keineswegs schade um die gegenwärtige presse der BRD ist, wenn sie in kürze verschwindet, sondern ganz im gegenteil.

Schade ist es nur im moment um die texte von Don Alphonso, die ich unter diesen umständen auch nicht mehr verlinken kann und wohl auch nicht mehr lesen werde… 😦

Möge er einen besseren (und ebenfalls lohnenden) publikazjonsweg finden!

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Liebe seenotretter…

…oder, im menschenverachtenden propagandasprech eurer regierung, „liebe selbsternannte seenotretter“, eure regierungen aus den europäischen mutterländern der menschenrechte und aus der baszjon der humanität fordern unter strafandrohung und heftigem wedeln mit der möglichen jurakeule von euch, dass ihr die menschen im mittelmeer einfach gluck gluck gluck ersaufen lasst.

Lasset die kindlein zu mir kommen

Bei den weltberühmten Regensburger Domspatzen sind über Jahrzehnte insgesamt 547 Kinder Opfer von körperlicher und sexueller Gewalt geworden. Das geht aus dem Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal bei dem katholischen Chor hervor, der sieben Jahre nach Bekanntwerden der ersten Fälle nun vorgestellt worden ist. Demnach wurden 500 Kinder Opfer körperlicher Gewalt, 67 Kinder zusätzlich auch Opfer sexueller Gewalt