Bundeswehr des tages

Vor ungefähr einem monat ist ja ein bummswehrsoldat beim marschieren draufgegangen. Da stellt sich schon einmal die frage, wieso ein halbwegs gesunder mensch bei einem marsch von zwölf kilometern — selbst mit vollem gerödel eher ein ausgedehnter spaziergang — zusammenklappen und verrecken kann. Auf diese naheliegende frage gibt es nun eine wenig überraschende antwort: es handelte sich wohl um einen „strafmarsch“, der von sadistischen bummswehr-ausbildern befohlen wurde:

Die Kollabierten und der verstorbene Soldat mussten demnach eine Art Extra-Marsch ablegen. Laut Bericht, der „Spiegel“ vorliegt, mussten die Soldaten „eine Strecke von insgesamt sechseinhalb Kilometern, streckenweise im Laufschritt…“, absolvieren

Aber hej, vielleicht kommt ja panzerursel zum begräbnis, um sich zusammen mit ihrer betonfrisur in szene zu setzen… :mrgreen:

(Wer sich wundert, warum ich hier nicht direkt den spiegel, sondern eine eher etwas minderzitierte nachrichtenkwelle verlinke: der spiegel kwält seit einigen tagen seine webseit-leser mit wirrseligen und die organisierte internetz-kriminalität fördernden antiadblocker-experimenten und ist damit nicht mehr verlinkbar. Wer nicht sofort versteht, was ich mit „förderung der organisierten internetz-kriminalität“ meine und mich für einen kranken idjoten hält, blättere mal ein bisschen durch das spämmblog und bekomme einen eindruck davon, wie groß das problem der schadsoftwäjhrverteilung über werbenetzwerke im web ist!)

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