Security des tages

Für Hacker ist jede Systemschnittstelle eine Angriffsfläche. Das gilt auch für Mikrophone, wie sie in Handys oder vernetzten Lautsprechern und Fernsehern eingebaut werden. Diese Mikrophone übersetzen Schallwellen in digitale Signale, wobei aber stets Verzerrungen auftreten. Diese Verzerrungen können Hacker ausnutzen, um Befehle auszulösen, die für Menschen entweder wie sinnloses Geplapper klingen oder gar völlig unhörbar sind

Auch weiterhin viel spaß mit den ganzen abhörwanzen, die ihr euch mitten in euren persönlichsten lebensbereich stellt, ihr hirnlosen konsumtrottel! Ist ja so bekwem, modern und didschitäll leifsteil. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Ich warte jetzt jedenfalls auf das erste juhtjuhbb-video, das den zuschauern mit ihren modernen industriewanzen in wohnung oder hosentasche (zum beispiel über den anruf einer „mehrwertnummer“, der nicht bemerkt wird) ein bisschen geld klaut. Das wird kommen. Ganz sicher. Da draußen laufen genug leute mit ausreichender krimineller kreativität rum.

Dass die hersteller so eines techniktinnefs einfach einen bandpass hinter das angeblich nur für spracheingaben gedachte mikrofon schalten, der ungefähr das durchließe, was ein telefon auch durchlässt (und was somit sicher hörbar ist), das geht ja gar nicht, weil sie sich damit ja die eigentliche funkzjon dieser ganzen scheißteile kaputtmachen würden: beliebiges überwachenkönnen jedes menschen, der sich diese scheiße in sein leben stellt. Und so wird halt alles digitalisiert, was das empfindliche kondensatormikrofon mitnehmen kann. Ja, das war eine verschwörungteorie. Ob ich ein spinner bin, seht ihr, wenn ihr im neuen faschismus aufwacht, den ihr mit eigenem geld, eigenem schweiß und freiwilliger installazjon von überwachungstechnik aufgebaut habt, ihr idjoten und faschisten!

Übrigens: das, was euch die scheißjornalisten, die als schleichwerber immer scheiß-PResseerklärungen abschreiben, jedes mal wie gleichgeschaltet gleichlautend als einen „lautsprecher“ erklären, das ist in wirklichkeit ein mikrofon. Ich hoffe, dass auch weniger geübte geister den unterschied zwischen diesen beiden wörtern zu erkennen vermögen. Lasst euch schön weiter verarschen, und glaubt ganz fest daran, dass alles andere als der scheißjornalismus fäjhknjuhs ist! So ists brav! So, und jetzt könnt ihr euch auch den keks aus der reklame kaufen, die ihr nicht mehr adblocken dürft… :mrgreen:

Ach ja, jornalismus, auch bei heise stets ein bisschen dämlich: die hörbaren antworten eines „digitalen assistenten“ mit gegenschall unhörbar zu machen, wie es im heise-artikel nahegelegt wird, funkzjoniert nicht… oder genauer: nur für bestimmte orte im raum. Und auch dort gäbe es nur eine dämpfung, denn die wände des raumes reflektieren schall in einer beim einem solchen häck nicht vorhersehbaren weise. Zudem haben die ohren einen abstand voneinander, der groß genug ist, dass durch unterschiedliche laufzeiten und fasenlagen des schalls immer genug schallenergie an eines der ohren ankommen wird, um hörbar zu sein. Aber woher soll ein technikjornalist so etwas auch wissen, das ist ja diese hirnende fysik, die ihn immer überfordert hat… vielleicht muss er ja morgen ja einen artikel über den bildungsnotstand in der BRD schreiben… :mrgreen:

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