Kwalitätsjornalismus des tages

Wenn die stellvertretende scheffredaktörin der springerschen welt, Dagmar Rosenfeld, dafür sorgt, dass FDP-frontfresse Christian Lindner in der welt irgendwelche „steilingtipps“ gegeben werden und sie dabei verschweigt, dass sie zufällig mit Christian Lindner, frontfresse der FDP, verheiratet ist.

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3 Antworten zu “Kwalitätsjornalismus des tages

  1. Ich zitiere mal aus einem anderen Artikel dieses Blogs:

    „Ich wünsche jedenfalls ein frohes sterben und werde es mir aus sicherem abstand anschauen…“

    Der Autor tätigte diese Aussage im Bezug auf das Bildblog. Er wünscht diesem also „frohes Sterben“, nimmt aber dankbar immer noch die Artikel mit auf, anstatt wie angekündigt „sicheren abstand“ zu halten.

    Was für eine widerliche Heuchelei.

    • LOL
      Soso. Hier wurde ein Artikel aufgenommen.

      Tzja, auch wenn man seine Einbildung / Halluzinationen als wahrhaft und echt ansieht, werden sie deshalb noch lange nicht wahr. Es wurde ja noch nicht mal zitiert m(

      Allenfalls könnte man bemängeln, dass der Nachtwächter manchmal gar nicht so „straight“ ist und er das BLöDblog nicht mehr beachten sollte und schon gar nicht mehr verlinken, denn das nützt ja auch dem BLöDblog.

      Das ist natürlich gaaanz gaanz Böse, dem BLöDblog ggf. noch traffic zu bescheren – kennt man ja von der Journaille und deren LSR, diese Argumentation m(

    • Ich bin sogar noch „widerlicher“. Ich verlinke sogar pressewebseits, und das viel häufiger. Und ansonsten lasse ich gegenüber dem geschmeiß, das hier presse zu machen pflegt, hoffentlich keine beschimpfung und keinen unfreundlichen wunsch aus. Ja, sogar webseits der bundesregierung habe ich schon verlinkt.

      Ob das wohl daran liegen könnte, dass links keine glubschäugelnden herzchen-emojis mit guhgell-zauber und keine feierlich formulierten solidaritätsbekundungen, sondern schlicht verweise auf andere inhalte in diesem internetz sind? Zum weiterlesen, zur ergänzung, als kwellenangabe?

      Nur die alles vermarktenden scheißreklameheinis und ihre dummen, hässlichen brüder, die scheißjornalisten, haben in den letzten zwanzig jahren vergessen gemacht, was der eigentliche zweck eines links ist, weil sie das konzept selbst nie wirklich verstanden haben… stattdessen haben gerade die scheißjornalisten auf scheißjornalistischen scheißwebseits links regelrecht vermarktet, bis guhgell seine algoritmen an diese asozjale guhgell-spämm angepasst hat und damit diesen markt trockengelegt hat. Aber das heißt leider nicht, dass jornalisten jetzt begriffen hätten, dass man kwellen auch mal verlinken kann… 😦

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