Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal wieder einen neuen nebendschobb und hat sich für die stiftung warentest mal angeschaut, wie das dann mit den eingesammelten daten so aussieht, wenn die autos „smart“ und ihre käufer so richtig psycheblend reklameblöd werden. Das ergebnis ist dermaßen erschütternd, dass die welt kurz gähnte: Es wird eingesammelt, was einzusammeln ist und überwacht und überwacht und verdatet und verdatet ohne sinn, verstand und ende:

Die meisten übermittelten nicht nur den Namen des Nutzers, sondern auch die sogenannte Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN), früher Fahrgestellnummer genannt. Damit lasse sich der Erstbesitzer ermitteln. Auch der Netzbetreiber und Nutzungsstatistiken werden demnach häufig übertragen. Zudem sendeten die meisten Apps direkt nach dem Start ihren Standort an Google oder Apple, teilweise an weitere Stellen wie den Kartendienst Here […] Selbst Anwendungen, die kaum Funktionen hätten, wie die Service-App von Fiat, bespitzelten die Nutzer und sendeten Daten heimlich an Facebook […] dass kein einziger Hersteller die Nutzer vor der Installation der App über die Datensammelei aufkläre

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel orwellness, wenn ihr euch auf schritt und tritt totalüberwachen lasst und auch noch geld für dieses „privileg“ bezahlt, ihr idjoten, an denen die menschenrechte einfach nur verschwendet sind! Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

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