Erwartungsgemäß…

Dass es einen fysik-nobelpreis für die sehr aufwändige messung zum direkten nachweis der gravitazjonswellen gibt, entspricht völlig der erwartung.

9 Antworten zu “Erwartungsgemäß…

  1. LOL

    Soso. Da wurden Gravitationswellen nachgewiesen. Und der Obama ist der Friedensheld! 😆 Insofern ja, völlig erwartungsgemäß 😀

    Im übrigen. Gravitationswellen muss du gar nicht messen, das kannst du z.B. an der Nordsee ganz gut, zu den Gezeiten mit dem Auge beobachten, also die wirklichen Gravitationswellen. 😉

    […]Nun zum LIGO Experiment.

    LIGO reklamiert schon im Namen als „Laser Interferometer Gravitation Wave Observatory“, dass es Gravitationswellen beobachtet. Das Verblüffende ist, dass LIGO keine Waagen benutzt, sondern Laser-Strahlen. Dabei wird ein Laser durch einen Strahlteiler auf zwei Strahlen aufgeteilt, welche eine 4 km lange Strecke entlang laufen, um nach mehrfacher Reflexion an Spiegeln wieder vereint zur negativen Interferenz an einem Detektor gebracht werden.

    Es wird behauptet, dass diese Anlage so fein justiert ist, dass laut Wiki (LIGO) eine Längenveränderung eines Tausendstels eines Protondurchmessers gemessen werden kann:

    „Durch die verwendete Kombination aus Spiegeln, der Laserintensität und der Fabry-Perot Kavität innerhalb des Systems sind die Observatorien in der Lage, einen Unterschied in den beiden Armlängen von 10^{-22} zu messen, das entspricht etwa dem 1/1000 eines Protonendurchmessers.“

    Das ist dermaßen absurd, da gibt es nichts mehr hinzu zufügen!

    Trotz der Unmöglichkeit äußere Einflüsse, wie Erdbeben, Straßenverkehr, Flugverkehr, Eisenbahn, Kühlschränke, Dichteschwankungen der Luft hervorgerufen durch den Furz eines kanadischen Eichhörnchens, kosmische Ereignisse usw. und alle möglichen Quellen für Erschütterungen, auszuschließen, wird behauptet man hätte Gravitationswellen zweier kurz vor der Verschmelzung befindlicher Schwarzer Löcher in etwa 1,3 Milliarden Lichtjahren Entfernung gemessen.

    Abgesehen davon, dass Schwarze Löcher auch nur eine Erfindung von Mystikern bzw. Mathematikern sind, können wir spaßeshalber annehmen, es wären wirklich Massen entsprechend der Behauptung der LIGO Spezialisten beteiligt gewesen. Wiki (Gravitationswelle) sagt:

    „Zwei schwarze Löcher von rund 29 und 36 Sonnenmassen kreisten umeinander und fusionierten zu einem Schwarzen Loch von 62 Sonnenmassen, drei Sonnenmassen an Energie wurden in Form von Gravitationswellen abgestrahlt.“

    Ist es diesen LIGO Spezialisten nicht bekannt, dass die Gravitationswirkung mit dem Abstand zum Quadrat abnimmt?

    Die Entfernung beträgt rund 10^21 km oder anders ausgedrückt, das propagierte Ereignis war etwa 10^15-mal so weit weg wie der Mond! Jetzt könnte man doch fragen, warum man die Gravitationswellen vom Mond bei der täglichen Rotation der Erde nicht messen kann, schließlich ist der Mond durch seine Nähe von seiner Gravitationswirkung etwa 10^23-mal stärker.

    Jedes Messgerät wird vor seiner Inbetriebnahme getestet, ob es überhaupt funktioniert. LIGO ist nichts anderes als ein Messgerät für Erschütterungen, hervorgerufen durch äußere Einwirkungen.
    Wenn man doch die Gravitationswirkung messen möchte, warum hat man nicht auf dem Testgelände des LIGO ein schweres Pendel installiert und so mittels Testmasse überprüft, ob LIGO überhaupt funktioniert? Genau! Man hat ja vorher schon erklärt, dass man Gravitationswellen nicht experimentell erzeugen kann.

    Dem widerspricht aber bereits eine einfache Beispielrechnung. Eine rotierende Testmasse von 1 kg bei 50 Hz in 1 km Entfernung zu den Laser-Strahlen entspräche in etwa der Wirkung einer Testmasse von 10^43 kg in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung.

    Die 1 kg Testmasse ist äquivalent zu rund einer Billion Sonnenmassen! Man könnte selbstverständlich die Testmasse auf 1 g reduzieren, dann wäre die Wirkung eben entsprechend auf eine Milliarde Sonnenmassen reduziert. Daran erkennt man, wie unfassbar dreist und schwachsinnig jene Behauptungen der LIGO Spezialisten und Vertreter der Gravitationswellen Hypothese sind.

    Ein weiteres Argument belegt die Unmöglichkeit der Messung von „Raumzeitkrümmungen“ bzw. „Gravitationswellen“. Bleiben wir also abermals innerhalb der Logik der Relativitätstheorie, welche behauptet, dass Masse die Raumzeit krümmt und es dadurch zur sog. Zeitdilatation und Längenkontraktion kommt. Das liegt daran, dass in der RT die Lichtgeschwindigkeit c als Konstante definiert wird. Die Lichtgeschwindigkeit ist in jedem Bezugssystem immer c, deshalb muss es zur Zeitdehnung und Längenkontraktion kommen.

    Nehmen wir weiter an, dass eine Gravitationswelle durch die LIGO Apparatur hindurch saust, dann führen die Schwankungen in der Raumzeit dazu, dass die Zeit langsamer bzw. schneller vergeht und gleichzeitig die Längen sich entsprechend verkürzen bzw. verlängern, was in der Folge zur Unmessbarkeit des behaupteten Phänomens führt und ein Nullergebnis zur Folge hat.

    Dem Anschein nach behaupten die LIGO Propagandisten aber, dass man die Verkürzung der Messstrecke auf 1/1000 Protondurchmesser genau bestimmen kann und das impliziert, dass die Laser-Strahlen nicht durch die Raumzeitkrümmungen beeinflusst werden. Somit widerspricht das LIGO Experiment den Postulaten der Relativitätstheorie und würde man ferner annehmen, man hätte tatsächlich Gravitationswellen gemessen, dann wäre durch LIGO die Relativitätstheorie widerlegt. Allerdings kann das unmöglich im Interesse der LIGO Spezialisten und Anhängern der einsteinschen Thesen sein.

    Fazit

    Egal wie man es dreht und wendet, es ist völliger Unfug was diese LIGO Spezialisten und all die Propagandisten abgefeiert haben.

    Das Konzept der Raumzeit ergibt keinen Sinn, es ist absolut unphysikalisch. Außerdem ist die Behauptung der Messung des LIGOs unhaltbar, da es rein rechnerisch in keiner Weise funktionieren kann. Dazu kommt noch die Unverfrorenheit in der Annahme zum Tragen, man könne alle anderen Einflüsse herausfiltern und würde nur Gravitationswellen messen.

    Selbstverständlich ist es logisch, dass schwere Körper ihre Gravitationswirkung übertragen. Der Mond bewegt sich um die Erde und nimmt dabei sein Gravitationsfeld mit. Von außen betrachtet muss man natürlich die Anziehungskraft im zeitlichen Verlauf messen können und das tun wir ja bereits – die Gezeiten sind also nichts anderes als Gravitationswellen ;-).

    http://dierealitaetstheorie.de/index.php/8-beitraege/34-029-irrsinn-2-0-gravitationswellen

    Ich pers. kann weder das eine noch das andere mit Bestimmtheit behaupten, aber ich habe etwas gegen Religion und benutze lieber den kritischen Verstand und glaube auch nicht jeden Mathematik-Hokuspokus.

  2. Achso. Laut Schwarzlochmystiker Harald Lesch kann man Gravitation nicht abschirmen, aber diese LIGO Typen, die konnten das scheinbar schon, alle Gravitationsquellen im All, bzw. deren Gravitation, davon einige um ein vielfaches näher, abschirmen und nur die Angeblichen durch lassen.

    Da lachen doch echt die Hühner! 😆

  3. Aus dem Zitat trieft Halbbildung, die sich für Bildung hält.

    Gravitationswellen gibt es nur bei beschleunigten Massen, also ist der statische Vergleich Humbug.

    Intensität verhält sich umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes, das ist richtig. Aber die Verzerrungen, die gemessen werden, gehen ebenfalls quadratisch in die Intensität ein. Das hat hier den Vorteil, dass deren Größe umgekehrt proportional zum Abstand ist.

    Das mit der Konstanz von c ist richtig, aber irrelevant, weil nicht Geschwindigkeiten gemessen werden, sondern Phasenverschiebungen nach dem Durchlauf verschiedener Arme. Natürlich kann es die geben. Die Kunst besteht darin, alle anderen möglichen Ursachen außer Veränderungen der Raumzeitmetrik auszuschließen, und da darf man allerdings nicht leichtgläubig sein.

    Es ist richtig und wichtig, sich über solche Sachen Gedanken zu machen, denn wenn man sich nicht selbst einmal mit geeigneten Fragen gründlich verwirrt hat, weiß man nicht einmal, wie wenig man eigentlich von der Sache verstanden hat. Wer aber dann laut „Humbug“ schreit, statt sich einzugestehen, dass er das Ganze nicht beurteilen kann, verdient keine Beachtung. Es gibt kompetentere Zweifler, aber deren Kritik bezieht sich auf Details.

    Einen geringfügigen, aber unterhaltsamen Beitrag in diese Richtung kann man sich auf Youtube anschauen. Wer die Theorie selbst berechnen lassen will, kommt hiermit weiter. Einige haben es getan.

    • Ich habe nie behauptet, dass ich das alles verstehe, was die Sheldons da labern und ausrechnen, trotzdem sage ich Humbug dazu. Gerade darauf reden sich die Sheldons doch auch immer raus (auch in dem Video), dass das viele Leute gar nicht verstehen.
      Auf den Rest des Zitates bist Du nicht eingegangen, warum? Ist da doch etwas wahres dran? Auch nicht auf meinen weiteren Kommentar, mit der unabschirmbaren Gravitation (laut Lesch). Ich kann das nicht wirklich beurteilen, aber so Zeug glaube ich nicht einfach so, schon gar nicht wenn ich es für völlig unnütz halte.
      Aber hey, ich will jetzt nicht wieder noch ein Fass aufmachen, z.B. von wegen Kosten- / Nützlichkeitsverhältnis von dem Humbug.
      Aber alleine schon die Anfangssequenz von dem Video, mit den angeblichen schwarzen Löchern ist doch voll Banane – wenn wollen die damit noch beeindrucken?? m(
      Das ist aber allgemein ein Problem dieser Sheldons, die (unzulässige) Verdinglichung von Konzepten.

      Wenn Du das alles glaubst und meinst es berechnen zu können, alles prima, für Dich!

    • […]Gravitationswellen gibt es nur bei beschleunigten Massen, also ist der statische Vergleich Humbug.[…]

      Welcher statische Vergleich?
      Ein Pendel ist doch eine beschleunigte Masse, oder nicht? Und eine rotierende Testmasse ist auch eine beschleunigte Masse, oder nicht? Also was meinst Du mit statisch?

      • Ach, vergiss es. Ich bin Dir da ohnehin völlig unterlegen und auch nicht kompetent genug.
        Von mir aus, dann ist das halt statisch, in deinen Augen. Und in der Sheldon-Holo-Qanten-Matrix mit 23²³ Dimensionen ist das doch eh alles wurscht.

      • Eins noch hierzu. Du meinst vermutl. die Beispielrechnung mit der rotierenden Testmasse. Ich habe das nicht so genau beachtet und auch nicht nachgerechnet und ich halte den Vergleich auch nicht für stichhaltig, denn es geht ja um abgestrahlte Energie einer Verschmelzung von großen Massen, die sich dann angeblich in Gravitationswellen verwandelt. Ohnehin ist es wieder nur theoretisches Hirn-Gewixxe. Das müsste man dann schon experimentell ausprobieren.

    • http://einsteintoolkit.org/gallery/bbh/cr.html

      LOL!

      So wie einst ein Schreiberling bei Telepolis meinte, in der Natur gäbe es überall Fraktale weil er die mit dem Computer und ein paar Formeln erzeugen kann. *rofl*

      Ich pers. habe in der Natur noch nirgends Zahlen gesehen, auch keine Formeln und auch keine so genannten kosmischen Konstanten, das ist alles vom Humanoiden künstlich rein interpretiert um überhaupt etwas zu kappieren, es ist eine „Krücke“ (von Hilfswerkzeug zum gehen). D.h. aber noch lange nicht, dass die Natur zahlen und Formeln braucht um solche Strukturen zu erzeugen. Die Fraktale im Computer sind nichts reales, allenfalls Abbilder, Annäherungen an die Natur, die Realität.
      Auch kein Mensch berechnet bei Ballsportarten einen Cosinus usw. das haut gar nicht hin in der zur Verfügung stehenden Reaktionszeit – und Sheldon kann ja noch nicht einmal einen Korb treffen, das Mathegenie.

      Weil also jemand ein Computerprogramm schreiben kann, das irgend etwas simuliert, bedeutet noch lange nicht, dass es auch real existiert – auch wenn die Formel, der Algorithmus fehlerfrei ist.

      Aber hey, irgend jemand wird davon sicherlich beeindruckt sein.

    • Achso, eins noch und dann halte ich besser wieder meine Klappe zu „dem“ Thema.
      Was Bildung ist, das lass Dir mal von z.B. einem Herrn Mausfeld erklären, oder ggf. auch vom Elias. Es ist aber keineswegs immer das Lernen von Wahrheiten.

      In diesem Sinne, viel Spaß noch mit der Bildung.

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