Die meinungsäußerungsfreiheit in der BRDDR

Von höherer Stelle sei ihnen ein Maulkorb verpasst worden, erklären einige Rektorinnen auf Nachfrage

Willkommen in der grünschwarzen demokratie! Gruß auch an minipräsi Winfried Kretschmann von den scheißgrünen! Da freut man sich schon so richtig auf die kommende koalizjon aus hoffnungslosem schwarz, bananengelb und natoolivgrün…

5 Antworten zu “Die meinungsäußerungsfreiheit in der BRDDR

  1. Och, die armen Pädagoginnen. Ich drück mir ne Träne raus, für diese Etatistenschlampen, die nun einmal mehr nicht das System als Ursache benennen, sondern mal wieder den Eltern alle Schuld in die Schuhe schieben.

    So traurig aber auch – die armen armen Paukerinnen! *schnief*

  2. Achso. Die Meinungsäußerungsfreiheit. Bei Staatsdienern so ne Sache, aber ich hab da mal ne andere Frage, auch auf diesen Artikel bezogen.

    Hast Du jemals etwas Revolutionäres von einem praktizierenden Pädagogen vernommen, und damit meine ich jetzt nicht die Geschichten über Revolutionäre aus den Büchern? Und wenn ja was denn?

    • Hast Du jemals etwas Revolutionäres von einem praktizierenden Pädagogen vernommen

      Nein. Aber viel schwallweis geschwafeltes „linkes“. Für manche hat der sozjalismus gar schon prächtig begonnen… *kotz!*

      • Nein.[…]

        Danke. Ich dachte mir das irgendwie schon.

        […]Für manche hat der sozjalismus gar schon prächtig begonnen[…]

        Ja klar. Und den Weihnachtsmann gibt es wirklich. 😉
        Aber es kommt auch auf die Betrachtungsweise an. Wenn man den Sozialismus bzw. Kommunismus als das sieht, wie es Silvio Gesell beschrieb, als ein Staatskapitalismus, dann könnte man geneigt sein zuzustimmen und meinen, der Sozialismus ist schon Realität – Man denke nur an die Bankenrettungen – aber dann wohl nicht ganz im Sinne dieser „Linken“.

        Sozialismus / Kommunismus war nie eine echte Alternative oder gar ein Gegenentwurf zum Kapitalismus. Es ist nur die andere Seite der Selben Medaille.
        Aber es ist nun mal auch das was sie wissen dürfen. Silvio Gesells NWO (Natürliche Wirtschaftsordnung) wird hingegen weitgehend unterdrückt und totgeschwiegen, u.A. weil sie eine echte Gefahr für die Bonzen darstellt.

        • […]Marktwirtschaft oder Kapitalismus?

          Gesell wollte zunächst Marktwirtschaft ohne Kapitalismus. Aber sogar die meisten Anarchisten fürchten sich vor dem „anarchistischen“ Charakter des Marktes wie kleine Kinder vor dem Schwarzen Mann, den Onkel Marx an die Wand gemalt hat. Bei den Kommunisten ist die Ablehnung der Marktwirtschaft völlig verständlich. Solange sie existiert, können Produktion und Handel von ihnen nicht kontrolliert, geschweige dirigiert werden. Aber die Anarchisten sind für Spontaneität und Initiative. Wer für eine freie Gesellschaft ist, kann keine Planwirtschaft wünschen, die jeden einzelnen in den Schraubstock spannt.
          Die Anarcho-Syndikalisten sind seit jeher für Arbeiterselbstverwaltung. Marktwirtschaft ist eine Art kybernetisches System, das auf Selbststeuerung und Rückkoppelung beruht. Diese beiden Mechanismen sindjedoch schon lange von den Schlingpflanzen kapitalistischer Konzerne, Trusts und Preiskartelle umwuchert und gehemmt.
          Das Marxsche Kapital war ein Großangriff auf die Marktwirtschaft, der den Kapitalismus intakt ließ (Lenin begrüßte die Monopole sogar als Vorstufe einer kommunistischen Gesellschaft). Gesells Natürliche Wirtschaftsordnung war ein Großangriff auf den Kapitalismus, der die Marktwirtschaft intakt ließ und sie aus den monopolistischen Schlingen wieder befreien wollte. Darin unterschied er sich als Ökonom von allen anderen.
          Der Kapitalismus beruht aus seiner Sicht nicht auf dem Privateigentum an Produktionsmitteln und auf Lohnarbeit, wie Marx behauptete, sondern auf Zins und Grundrente, welche arbeitslose Einkommen ermöglichen. Die Abschaffung des arbeitslosen Einkommens war Gesells Grundbestreben. Darauf zielte auch die ursprüngliche Arbeiterbewegung, bis sie in die Hände der Doktoren und Ideologen fiel. Diese orientierten sie auf die Eroberung der politischen Macht um.
          Gesell warnte davor, den Markt als Freiraum der Initiativen und Spontaneität aller Produzenten abzuschaffen. In der UdSSR und anderen Ländern wurde gerade die Unterdrückung der Marktwirtschaft zur Grundlage des Staatskapitalismus.[…]

          http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/schmitt/text1.htm

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