BRD-rechtsfreier-raum-kinderfreundlichkeit des tages

Diese Geschichte erzählt der Anhalter den Journalisten Stephan Beuting und Sven Preger. Unabhängig voneinander, mit einem Jahr Abstand. Am selben Ort: einer Tankstelle am Kölner Verteilerkreis. Das ist kein Zufall: Denn Heinrich ist seit Jahrzehnten als Tramper unterwegs. Als die beiden Reporter sich zufällig davon erzählen, beschließen sie, sich auf die Suche zu machen: nach diesem Mann und nach der Wahrheit? Was ist, wenn nur ein Bruchteil von seinen Geschichten stimmt? Wenn er wirklich als Kind in einer Psychiatrie geschlagen und missbraucht wurde? Dann ist er eines von tausenden Kindern, die bis heute auf eine Entschädigung warten […] Heinrich hat schon viel zu lange gelebt, sagt er, ist schon viel zu viel gereist. Jetzt eben nur noch diese eine Reise, die letzte, nach Zürich zu Dignitas. Heinrich will Schluss machen – und benötigt Sterbehilfe

Auch weiterhin viel spaß mit einer psychiatrie, die in der BRD ein rechtsfreier raum ist, in dem konsekwenzenlos menschen gefoltert werden dürfen — und mit scheißkirchen, die konsekwenzenlos kinder in kirchlichen kinderheimen foltern durften, sich jetzt aber trotzdem in die pose des wohltäters und gutmeiners werfen. Gottloses scheißpack, mörderisches!

[Archivierte versjon des artikels gegen die von scheißpresseverlegern in den dunkelkammern des reichstages lobbyistisch durchgesetze pflicht zur „depublikazjon“ von gebührenfinanzierten inhalten des BRD-parteienstaatsrundfunks]

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