Innenpolitiker

class Innenpolitiker : public Politiker
{
public:
  virtual void nachVerhaftungWaffensammler (const Person& einVerhafteter)
  {
    if (einVerhafteter.staatsangehoerigkeit == Nation.DEUTSCHLAND)
    {
      gibPresseerklaerung ("Es war ein Waffennarr.");
    }
    else
    {
      gibPresseerklaerung ("Wir haben einen Terroranschlag verhindert.");
    }
  }
};

Ja, ich weiß, dass das inlinen von virtuellen Funktionen in C++ keine gute Idee ist.

2 Antworten zu “Innenpolitiker

  1. Da kommt aber der Verfassungsschutz und fragt, wieso die Staatsangehörigkeit nicht gekapselt ist, der kann ja feucht und fröhlich seine Angehörigkeit unbeobachtet wechseln.

    Die Linke kommt und fragt, wieso dein Datenmodell keine doppelte Staatsangehörigkeit unterstützt.

    Dein Nationen-Enum gefällt nicht, weil das mit der Schreibweise kein enum sondern nur eine Art global-static sein kann, und jeder weiß: Ort und Zeitpunkt der Zerstörung ist nicht steuerbar, das gefällt dem antideutschen nicht.

    Die Feministen würden wurde deine if-else durch ?-: ersetzen. Sieht elitär aus aber ist scheiße zu verstehen.

    Allem in allen ein sehr politisch unkorrekter Code 😁

    • Da kommt aber der Verfassungsschutz und fragt, wieso die Staatsangehörigkeit nicht gekapselt ist, der kann ja feucht und fröhlich seine Angehörigkeit unbeobachtet wechseln

      Der kohd ist nach dem styleguide von Alexander Dobrindt geschrieben.

      Die Linke kommt und fragt, wieso dein Datenmodell keine doppelte Staatsangehörigkeit unterstützt

      Die verwendung eines std::set wird gerade von T-systems projektiert, wird aber voraussichtlich der schwarzen null geopfert.

      Die Feministen würden wurde deine if-else durch ?-: ersetzen. Sieht elitär aus aber ist scheiße zu verstehen.

      Eigentlich sollte jeglicher kohd in der diskriminierungsfreien und politisch korrekten sprache foucault verfasst werden, aber bislang ist die formulierung einer syntax daran gescheitert, dass es sich bei der syntax einer programmiersprache um eine potenzjell diskriminierende gesellschaftliche übereinkunft und einen übergriffigen sprechakt handele, die beidesamt überwunden werden müssten — und der vorläufige parser des kompeilers krankt an den in der programmierung neuartigen konzepten von doppellogik und doppelmoral und konnte deshalb noch keinen der frühen test-cases fehlerfrei parsen. Immerhin schafft es der kompeiler aber schon, eine große menge nullen in eine datei zu schreiben und damit den nullen die deutungshoheit über algoritmen zurückzugeben, was eine blühende p’litische zukunft für diese sprache erwarten lässt. 😉

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