TLS und „cloud“ des tages

Bitte vor dem klick alle tischkanten aus gebissnähe entfernen!

In einem Cloud-ERP-Produkt hat Microsoft für verschlüsselte HTTPS-Verbindungen auf allen Instanzen dasselbe Zertifikat genutzt

Erstes durchatmen und irgendwas gegen die hand tun, die im gesicht klebt, damit man weiterlesen kann:

Bei der Cloud-Version von Dynamics 365 for Operations erhält jeder Kunde eine Instanz der Software auf einem eigenen Server. Davon gibt es eine Sandbox-Version, die als Testumgebung gedacht ist. Das Webinterface dieser Systeme wurde mit einem HTTPS-Zertifikat ausgeliefert, das für *.sandbox.operations.dynamics.com ausgestellt war – von Microsofts eigener Zertifizierungsstelle […] Kunden können sich selbst über das Microsoft-eigene Remote Desktop Protocol (RDP) auf dem Sandbox-Server einloggen. Da sie damit direkten Zugriff auf den Server haben, ist es nicht schwer, den zum Zertifikat zugehörigen privaten Schlüssel zu extrahieren und herunterzuladen

Weia! Und wenn man bei golem noch ein bisschen weiter liest, wird es eher noch schlimmer, denn meikrosoft hat zunächst eine extra meikrosofte form der problembehandlung probiert. Aber ich will mal nix vorwegnehmen…

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