Polizei des tages

In Großbritannien machen Ermittler zu viele Tippfehler bei IP-Adressen in Fällen von Kinderpornografie und dadurch geraten immer wieder Unschuldige ins Visier der Strafverfolger

Tja, wenn man als polizist die IP-adresse ausdruckt, schräg einskännt und den skänn erneut ausdruckt, abstempelt und unterschreibt, um das origjnal in den schredder und die skänn ihn in die akte zu stecken, um dann nach dem kaffee nach dem ganzen schreibkram diese IP-adresse wieder abzutippen, dann kann es schon einmal passieren, dass man sich dabei vertippt. Menschen mit einem minimum an anwendererfahrung würden ja eher die zwischenablage verwenden… 😀

Ach nee, es ist die dynamische vergabe von IP-adressen durch die proweider. Dadurch entstehen „tippfehler“. Schon klar!

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