Wenn das der führer wüsste!

Materialprobleme
Bundeswehrpiloten müssen auf ADAC-Helikoptern trainieren

Von mir aus kann man den bundeswehrmachtssoldaten ja leuchtendrosa hemden und neongelbe hosen anziehen und ihnen billige spielzeugwaffen aus plastik in die hände drücken. Das würde die gelegentlichen staatsfeiern mit aufmarsch dressierter menschen zu rückenmarksoptimierter militärmusik auch ein bisschen erträglicher machen. Aber dann würde natürlich die ganze bananenrepublikanische förderung der BRD-kriegswaffenindustrie nebst der zugehörigen korrupzjon wegfallen, und das geht ja nicht…

Kreative contentindustrie des tages

„Gong“ zu lesen, ist ungefähr so, als würde man jedes Jahr die gleichen Motivsocken zu Weihnachten bekommen

Ich finde die abgebildeten titelseiten ja fast schon ein bisschen gruslig und frage mich, wo wohl die menschen leben, die noch ein machwerk der jornalistischen gattung „fernsehprogrammzeitschrift“ so sehr benötigen, dass sie dafür geld ausgeben. Ich möchte da jedenfalls nicht leben.

Dauerhaft archivierte versjon gegen die kwal-itätsjornalistische entscheidung, für die mülltonne zu schreiben und das geschriebene nach kurzer zeit automatisch hinter einer bezahlmauer zu verstecken, damit es auch keine zitierfähige kwelle sein kann. Möge dort ein hirnchen waxen, wo der platz dafür da sein muss! Na ja, so lange übermedien den artikel nicht einfach näxstes jahr noch einmal bringt… :mrgreen:

Leistungsschutzrecht des tages

Mit dem Leistungsschutzrecht wird Verlegern das Recht gegeben, von News-Aggregatoren beziehungsweise Suchmaschinen für die Nutzung von urheberrechtlich nicht erfassten kleinsten Textausschnitten Lizenzgebühren verlangen zu dürfen. Ursprünglich sollte damit ausschließlich bei großen Anbietern wie Google abkassiert werden, doch bislang konnten die Verlage ihr neues Recht „nicht monetarisieren“, heißt es in dem Studienentwurf. Wie heise online von einem betroffenen Startup erfuhr, wurden aber kleine Unternehmen von einzelnen Verlagen mit Forderungen für Lizenzgebühren in Höhe von bis zu 50.000 Euro jährlich konfrontiert

Einmal der normale irrsinn, bitte… facepalm des tages

Die frickelbude ATOS — „global leader in digital transformation“ oder auf deutsch: ein führendes unternehmen für „cloud“, cyber und big fätt däjhta — hat bei einem dieser beliebten BRD-leuchtturmprojekte für lichtallergiker einige ihrer besonders bewährten spezjalexperten drangesetzt, und diesmal einen mit nur selten erlebten kryptografie-sonderkompetenzen für das verkacken in regierungsmaßstäben.

Einem IT-Dienstleister war nämlich aufgefallen, dass der beA-Client nicht den Public Key, sondern den Private Key des von T-Systems signierten Zertifikates verteilte

Hej, aber immerhin hatte man bei den schlüsseln eine schangse von fuffzich prozent, dass man auch den richtigen verteilt. Dann gehts halt auch mal schief… :mrgreen:

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