Kreative contentindustrie des tages

„Gong“ zu lesen, ist ungefähr so, als würde man jedes Jahr die gleichen Motivsocken zu Weihnachten bekommen

Ich finde die abgebildeten titelseiten ja fast schon ein bisschen gruslig und frage mich, wo wohl die menschen leben, die noch ein machwerk der jornalistischen gattung „fernsehprogrammzeitschrift“ so sehr benötigen, dass sie dafür geld ausgeben. Ich möchte da jedenfalls nicht leben.

Dauerhaft archivierte versjon gegen die kwal-itätsjornalistische entscheidung, für die mülltonne zu schreiben und das geschriebene nach kurzer zeit automatisch hinter einer bezahlmauer zu verstecken, damit es auch keine zitierfähige kwelle sein kann. Möge dort ein hirnchen waxen, wo der platz dafür da sein muss! Na ja, so lange übermedien den artikel nicht einfach näxstes jahr noch einmal bringt… :mrgreen:

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