Die „beweise“ sind erdrückend: ich bin ein rechter!!1!

Den heutigen „beweis“ erbringt Constanze Kurz auf netzpolitik punkt org.

Von Zensur reden in diesen Tagen vor allem die Rechten

Wenn es mich aus der blickrichtung dieser immer sichtbarer natoolivgrün-welkenden website schon in neonazi-nähe stellt, dass ich ein unrechtsgesetz wie das netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko zensursula 2.0 Maas seit vielen monaten als „zensurgesetz“ bezeichne, weil es unter erheblichen strafandrohungen unternehmen zur vorauseilenden zensur nötigt, dann bin ich halt ein rechter. Nachdem ich mich schon daran gewöhnt habe, dass man „rechts“ wird, wenn man (auch nur sehr eingeschränktes) verständnis für die russische p’litik entwickelt und fäjhknjuhs zu propagandazwecken vor allem in presse und glotze verortet, kommt es darauf auch nicht mehr an. Immer nur so weiterschreiben, bis ich als „kwerfrontler“ gemobbt werde! Das ist total tolle p’litische annalühse! Vollidjot*innen! (Vielleicht solltet ihr mal anfangen, euch zu fragen, ob der von euch immer wieder postulierte „rechtsruck“ in wirklichkeit eine „linksflucht“ ist — und wenn ja, was die ursachen dieser flucht sind.)

Werte aktivisten: steckt eure köpfe nicht so oft in eure händis, dann werdet ihr auch nicht so affig! :mrgreen:

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3 Antworten zu “Die „beweise“ sind erdrückend: ich bin ein rechter!!1!

  1. LOL Die Kurz – alles klar – diese Elite-Expertin glaubt vermutl. immer noch, weil sie eine Dissertation über Wahlcomputer geschrieben hat, dass sie in einer echten Demokratie („Die Idee der „repräsentativen Demokratie“ diente also von Anfang an der Demokratieabwehr“ — Rainer Mausfeld*) lebt, dass die Wahlen mehr wären als nur ein Schauspiel und Ablenkungsmanöver und dass sie irgend etwas zu melden hääte, auser eben nicht dieses übliche Geschwätz was gerade halt als die Nachrichten gelten soll und eben diesem Fratzenbuch und dem Zwitter eine Relevanz geben soll, die es gar nicht hat – niemand, außer die Herde der Idioten brauch diesen scheiß mMn wirklich – die Relevanz bekommt es nur durch die Masse der Nutzer und der damit verbundenen Möglichkeit der Meinungs- und Massenmanipulation.
    *

    […]Die Idee einer Legitimierung von Herrschaft durch eine Konkurrenzwahl von Mitgliedern aus hochgradig vor-selektierten Elitengruppen läßt sich mit der Leitidee von ‚Demokratie‘ nicht in Einklang bringen. Die Leitidee von ‚Demokratie‘ zielt auf ‚Volkssouveränität‘. Diese bedeutet das Recht des Volkes, sich jederzeit eine Verfassung nach seinen eigenen Vorstellungen zu geben, sowie eine Unterwerfung der Staatsapparate unter das demokratische Gesetz. Zudem bedeutet es die Ermöglichung einer angemessenen Teilhabe, also Partizipation, der Bürger am Gemeinwesen. Zentrales Element einer solchen Teilhabe ist eine demokratische Konsensermittlung über alle für das Gemeinwesen relevanten Fragen. Wahlen oder auch ein Losverfahren können dabei brauchbare Instrumente sein. Reduziert man jedoch eine demokratische Teilhabe im wesentlichen auf Wahlen, so widerspricht dies der Leitidee von Demokratie, wie sie in der Zeit der Aufklärung gewonnen wurde.

    Wahlen sind also nur ein vergleichsweise nebensächlicher Aspekt der demokratischen Willensbildung. Von den jeweiligen Machteliten werden sie jedoch gerne – unter Vernachlässigung und Mißachtung entscheidender Kernelemente der demokratischen Leitidee – in den Vordergrund gestellt, weil sie besonders geeignet sind, im Volk eine Illusion von Demokratie und von Volkssouveränität zu erzeugen. Mit einer solchen Illusion läßt sich der natürliche Widerstand gegen eine gesellschaftliche Fremdbestimmung lahmlegen. In oligarchischen Strukturen, wie sie auch eine Elitendemokratie verkörpert, sind also Wahlen nicht Ausdruck einer Volkssouveränität. Vielmehr sind sie ein Instrument der Herrschaftssicherung, das besonders geeignet ist, Veränderungsbedürfnisse zu neutralisieren und in eine gewünschte Richtung zu lenken. Machteliten machen daher, trotz ihres grundsätzlichen Mißtrauens dem Volk gegenüber, gerne von Wahlen Gebrauch, um die mit ihnen verbundene gesellschaftliche Befriedungsfunktion zu nutzen.[…]

    • Ach so. Zensur unter dem Hebel der Angstpeitsche bleibt es aber auch mMn trotzdem – dann gelte ich halt auch als rechts und um es mal mit Worten einer Datenschutzerklärung zu sagen. Für die „Daten und Links“ in den Köpfen anderer bin ich nicht zuständig! 😀

  2. Pingback: Grüne für Überwachung, Zensur, Nazis und Al Qaida – Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda

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