Heise…

Heise schreibt einen auf zwei bildschirmseiten aufgeteilten artikelwerbeplatzvermarktung und clickbait ist ja wichtiger als inhalt — darüber, dass die phishing-spämms ein immer besseres, überzeugenderes und damit täuschenderes diesein bekommen. Was wunder, die verbrecher leben ja davon, dass jemand auf ihre tricks reinfällt. Und in diesem ganzen artikel wird nicht mit einem einzigen wort die naheliegende frage aufgeworfen, warum die scheißbanken, scheißwebklitschen und sonstigen läden mit ganz viel „ditschitäll“ im selbstverständnis es auch im jahr 2018 immer noch nicht hinbekommen, ihre eigenen mäjhls digital zu signieren und ihre kunden über die bedeutung der digitalen signatur und ihre überprüfung zu informieren, um den ganzen phishing-sumpf auszutrocknen. Stattdessen machen diese ganzen scheißläden HTML-mäjhls, damit sie ihr logo oben reinbasteln können, den phishern zu freude, denn das logo lässt sich klicke-klicke-leicht kopieren…

Jornalismus kann so verdummend und schlecht sein! (Darauf, dass der begriff phishing in diesem offenbar von einem völlig fachfremden jornalisten verfassten artikel ein paar ausweitungen erfährt, die ihm jede spezjelle bedeutung nehmen, will ich schon gar nicht weiter eingehen.)

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