Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal wieder einen nebendschobb als voll investigativer jornalist angenommen und in einer großen reschersche für den „spiegel“ rausgekriegt, dass praktisch alle umfrageergebnisse manipuliert sind und in ihren ergebnissen eine erhebliche menge fantasiedaten enthalten. Da kann der spiegel gleich mal wieder richtig was schreiben, um werbeplätze zu vermarkten! Und in spätestens vier wochen pumpt der gleiche scheißspiegel wieder völlig kritiklos irgendwelche umfrageergebnisse als „wissenschaftliche“ untermauerung seiner täglichen hirnfick-manipulazjon in seine artikel.

Aber eines ist daran erfreulich:

Andererseits ist die Bereitschaft in der Bevölkerung gesunken, an Telefonumfragen teilzunehmen. Brancheninsider berichten, dass heute – je nach Thema – zwischen zehn und 100 Menschen angerufen werden müssen, um ein einziges Interview zu führen

Die menschen haben doch noch so viel gehirn, dass sie sich nicht von jedem bimmelnden hansel, der sich als meinungsforschungsinstitut vorstellt, ausbefragen lassen. Sehr gut. Damit ist mal klar, dass die umfrageergebnisse — übrigens auch beim so genannten „deutschlandtrend“ in der ARD, der nichts weiter als eine telefonumfrage ist (steht übrigens dabei) — nur noch aus den antworten des doofsten zehntels bis hundertstels der BRD-bewohner bestehen. Das erklärt dann auch gewisse, in den letzten jahren recht auffällige diskrepanzen zu den wahlergebnissen. Und an diesen von hirnstummeligen scheißjornalisten in ihrem tintengeklexe als hl. gral der erkenntnis behandelten scheißdaten richten p’litische parteien dann ihre wahlkampfstrategien und dergleichen aus, was den appell an die totale doofheit für ein land, in dem wir gut und gerne leben erklärlich macht…

2 Antworten zu “Prof. dr. Offensichtlich

  1. Umfragen sind Dummfragen!
    Es gibt aber wohl immer noch genug Dösbaddel, die zur Wahl gehen und die sich neue(!) Verbrenner-Autos kaufen um damit die nächsten 15 Jahre mit über 70% der Abgase die Luft für sinnlose Abwärme zu verpesten. Wenn die Zahlen nicht auch fake news sind.

  2. https://1ppm.de/2018/02/tendenzioese-berichterstattung/

    Ich weiß ja selbst nicht genau, diesem Typen glaub ich genausowenig wie dem Drecksspiegel.

    Logisch ist, das Umfragen für alle Zwecke genutzt werden können. Ein Werkzeug wie jedes andere.
    Wer zu blöd ist, ein Wekrzeug einzusetzen, der wird Müll produzieren.
    Wer passabel ist mit einem Werkzeug, der wird seine Ziele mühsam erreichen.
    Die Meister eines Handwerkzeugs können damit Kunstwerke schaffen – 😉

    Das heißt: Kommt drauf an!

    Spiegel schreibt wie alle Medien heutzutage, das, was Ihnen gefällt. Fakenews sind nur für Normalsterbliche Gefährlich, doch nicht für Lügenbarone und Handlanger der ReklameIndustrie, die braucht man noch.

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