Kennt ihr den schon?

Der BRD-parteienstaatsfunk „deutschlandfunk“ klagt darüber, dass es im internetzzeitalter mit seinen verschwindenen kwellen keine möglichkeit mehr gibt, kwellen zu belegen [dauerhafte archivversjon], aber erwähnt dabei mit keinem einzigen wort, dass die komplett korrupte, lobbyistisch übernommene BRD-parteienoligarchie auf betreiben der scheißpresseverleger eine löschpflicht für gebührenfinanzierte inhalte des BRD-parteienstaatsfunks — eine „depublikazjonspflicht“ — zu geltendem recht gemacht hat. Da werden die ganz dicken keulen rausgeholt, werden „diktatursichere kwellen“ eingefordert, aber die von der scheiß-BRD-lobbykratie mit einer offen kultur- und diskursfeindlichen rechtsnorm erzwungene, technokratisch durchgeführte bücherverbrennung wird vor lauter staatsfrömmigkeit beim staatsfunk mit keinem wörtchen erwähnt. Weia! Die wären aber auch in der DDR was geworden!

SPD des tages

Hej, die scheiß-SPD macht doch jetzt eine voll demokratische mitgliederbefragung über die große schei… ähm… koalizjon. Aber nicht, dass da noch jemand die vom parteivorstand unerwünschte entscheidung trifft: die wahlkarten kommen mit einem dreiseitigen reklamebrief für die gewünschte zustimmung [link geht zum zwischerchen, bild ohne zwitscherschrott dazu].

Ich finde ja, dieses „demokratische“ vorgehen sollte man noch ein bisschen ausweiten. Zum beispiel bei wahlen. Da liegt dann immer ein langer reklamebrief der jeweiligen regierungsparteien bei. Dann sehen die zustimmungswerte demnächst vielleicht ein bisschen besser aus… :mrgreen:

Klatsch! Oh, eine ohrfeige…

Dass heutige postmodernen Linke oder heutige Feministinnen keine klare Grenzlinie zu Rechtsaußen-Positionen ziehen können, dass Rechte gar lustvoll die Parallelen zwischen ihnen und Linken herausarbeiten – das liegt vor allem daran, dass kaum noch linke und feministische Positionen erkennbar sind, die sich engagiert, vorurteilsfrei und empathisch mit sozialen Realitäten auseinandersetzen, anstatt sich in leeren Reinheitsphantasien zu verstricken

Liebe „social justice warriors“…

…könnt ihr nicht zur abwexlung einfach mal genau die gleichen scheibchenweisen unterwandungs- und sabotahsche-metoden

Kurz darauf beschwerten sich Nutzer über einsetzende Zensur und begannen, über ihre Spenden für FreeBSD genauer nachzudenken

…beim systemd-projekt ansetzen? Damit würdet ihr der welt einen großen gefallen tun, wirklich! Oder macht ihr nur kaputt, was schlicht und gut und nützlich ist?

Die vielen projekte, die sich derartige (vorsätzliche, planvoll durchgeführte und vermutlich geheimdienstlich finanzierte) sabotahsche durch die schariapolizeien des kreischenden feministischen opferkultes noch freiwillig antun¹, statt den sabotör*innen einfach in allem frieden und aller deutlichkeit einen fork nahezulegen, in dem sie ihre partikularinteressen vorantreiben können, wünsche ich fortan viel spaß bei ihrem tod durch pazifismus! Zu einem solchen, angebotenen fork wird es übrigens niemals kommen. An nichts haben SJWs so wenig interesse wie am herstellen von produkten, die für andere menschen nützlich sind.

¹Wer in dieser formulierung polemik findet, darf sie behalten. Übrigens, werte SJW: ohne eure systematische und mutmaßlich geheimdienstlich finanzierte zersetzungsarbeit wäre heute die piratenpartei die drittstärkste parlamentarische kraft in der BRD… und nicht eine neofaschistisch überoffene stammtischpartei namens AFD. Nicht, dass die piratenpartei toll ist, aber besser als diese neue blaue packung für adolfs braune soße ist sie allemal. Ihr seid wie krebs und zerfresst alles, was sich nicht gegen euch wehrt, und deshalb werdet ihr zumindest von mir auch wie krebs behandelt.