Flugtaxiministerin des tages

Die künftige Staatsministerin für Digitales will auf die Expertise von Jugendlichen setzen und denkt über einen Teenager-Thinktank nach

Ach, und ich hatte schon befürchtet, die holt experten, um ihre eigene unkenntnis ein bisschen auszugleichen. Wenn dummheit fliegen könnte, brauchte sie jedenfalls kein flugtaxi. 😀

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5 Antworten zu “Flugtaxiministerin des tages

      • Jo, bei der Tussi sieht es wohl so aus 😉

        Zu dem Knüwer Artikel, ein paar Punkte, im restlichen und ganzen aber schon OK…

        […]wenn man im Herzen von Düsseldorf gerade einmal 16Mbit bekommt[…]

        Ok, ich bin ja nicht das Maß aller Dinge und ich weiß auch dass es höhere Bandbreiten und Länder die besser ausgebaut sind als die BRDDR gibt, aber mir reichen die 16Mbit völlig aus. Das ist doch heulen auf ganz hohem Niveau!

        […]Platitüde vom Seniorennetzwerk (anm: Fakebook), das in Wirklichkeit das wichtigste Kommunikationsinstrument unserer Zeit ist[…]

        Ach echt jetzt, das wichtigste? Na wenn das so ist, dann bin ich froh dass ich gar nicht so wichtig bin und deshalb den Lemmingschrott gar nicht brauche und ich mich davon auch gar nicht abhängig machen muss. Aber schon klar – wenn die Deppen während sie Autofahren, ihren Fakebookscheiß checken und Wotäppen, dann ist das schon extreeeem wichtig, sonst würden die das ja nicht tun! Arme ‚unsere Zeit‘ 😀

        […]Auf Twitter […] inhaltliche Debatten führen[…]

        LOL Der war gut! Ernsthaft? Ach Moment. Die hatten ja die Zeichenzahl erhöht. Vielleicht meint er das ja, wenn er Zwitter mit ernsthaften Debatten in Verbindung bringt.

        • Achso, das mit den 16 Mbit. Das glaube ich dem auch nicht einfach so, dass man in Düsseldorf (eine Landeshauptstadt mit immerhin rund 630.000 Einwohner) gar keine höhere Bandbreite bekommt.

        • Apropos 16Mbit, weil es mir gerade wieder einfällt, vielleicht etwas OT.

          Die vergangenen Tage kam ’ne Reportage im TV (weiß nicht mehr wo genau), in der es um die Bandbreiten ging, die Provider in den Verträgen zusprechen und die, die dann tatsächlich beim Endkunden ankommen.
          Da zeigten sie einen Mann, der angeblich ’nen Vertrag mit „bis zu“ 50Mbit (wenn ich mich recht erinnere ein Kabelanschluss) hat, der da vor seinem Rechner sitzt und auf den Aufbau einer Webseite wartet, mit leerem / weißen Browserfenster und der Sprecher aus dem Off sagte etwas vom „Zeitlupentempo“.
          Soweit so schlecht, aber dann machten die einen Speedtest, nahmen dazu extra diesen Bundesspeetest der Bundesnetzagentur und rieten dem Zuschauer auch davon ab, die Speedtest von den Providern zu nehmen, sondern eben diesen amtlich offiziellen, und sagten auch dazu, dass man alles Andere, was noch im Hintergrund „Geschwindigkeit“ abziehen könnte, ausschalten soll.
          Und was zeigte dann dieser Test an? ~16Mbit! LOL „Da stimmt doch etwas nicht!“, dachte ich nur. Gut, es sind keine 50Mbit, aber „Zeitlupentempo“ beim Aufbau von Webseiten und dann eine gemessenen Bandbreite von 16Mbit??
          Also diesen Bären können sie jemand anderem aufbinden und ihre konstruierten „Fake-News“ getrost in die Tonne treten – wenn da nicht absichtlich Stimmung gemacht werden soll.

          Fazit: 16Mbit gilt nun allgemein nicht mehr als Breitband, sondern als „Zeitlupentempo“!
          LOL

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