Es spricht das OLG hamburg

Die Verlage hätten die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell anzupassen, um auf die Verbreitung von Werbeblockern zu reagieren — zum Beispiel indem sie Leser um die Abschaltung von Werbeblockern bitten oder Bezahlangebote einrichten

Tja, aber das ist nicht zu erwarten, denn den scheißpresseverlegern ist seit zwei jahrzehnten kein seriöses geschäftsmodell eingefallen. Und nein, die vergällung und verkwirlung erwünschter inhalte mit unerwünschten ist kein seriöses geschäftsmodell.

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