Sascha Lobo erklärt euch die Facebook-Sache

Sascha Lobo, bekannte aufmerksamkeitsnutte aus der BRD-alfabloggeria, erklärt euch zur besinnlichen einstimmung in die verschärfung der vorkriegszeit im ehemaligen nachrichtenmagazin „der spiegel“ mal, wie man es jetzt zu verstehen hat, wenn eine klitsche, die nichts mit russland zu tun hat, massenhaft daten vom fratzenbuch für ihre hirnfickversuche verwendet. Bitte gut festhalten, es ruckelt ein bisschen beim weg durch die logik:

Und es ist problemlos möglich, einzelne Personen zum Werbeziel spezifischer Ansprache zu machen, wenn man deren E-Mail-Adresse oder Handynummer hat. Facebooks Überzeugungsmaschinerie war ein offenes Scheunentor für alle, die zum Beispiel von Russland aus versuchen wollten, die Wahl zu beeinflussen. Ganz ohne Hack, ganz unabhängig von Cambridge Analytica

Müsst ihr verstehen, die pösen pösen russen sind die gefahr!!1!elf!!!1!

Immer dieses aktuelle-kamera-gefühl beim genuss des jornalismus…

Eine Antwort zu “Sascha Lobo erklärt euch die Facebook-Sache

  1. Oh, da fällt mir gerade auf. Ich hab noch gar keinen Artikel zum Fakebookskandal in meinem Blog – verdammt, so wird das nichts mit der Aufmerksamkeit… 😀

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