Beweismittelvernichtung des tages

Was halt in der durch und durch staatskriminellen BRD so passiert, wenn ein bei polizeien und inlandsgeheimdiensten langjährig als mordbereiter terrorsympatisant bekannter mensch, der unter überwachung von polizeien und inlandsgeheimdiensten steht, ein paar leute abgeschlachtet hat:

Bei den Berliner Behörden müssen sie allerdings auf Aktenkopien zurückgreifen, die vermutlich nicht mit den Originalakten übereinstimmen. Grund ist eine mögliche Schlamperei im Büro des Amri-Untersuchungsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus.

  1. Ordner waren mit neuen Etiketten überklebt und beschriftet,
  2. Seiten anders sortiert,
  3. komplette Aktenteile waren in neuen Heftern abgelegt.

[…] „Wir können dem Bundestagsuntersuchungsausschuss nicht mehr zusichern, dass die von uns gefertigten Aktenkopien mit den Originalakten übereinstimmen“, teilte die Pressestelle von Justizsenator Dirk Behrendt auf Anfrage mit. Der Beweiswert sei „durch die vorgenommenen Änderungen nunmehr wohl erheblich eingeschränkt“

Die staatskriminelle vertuschungsmaschine läuft mal wieder auf hochtuhren. Und im ergebnis wird eine ausweitung der überwachung mit den „untersuchungsergebnissen“ begründet, aber natürlich keine überwachung der überwacher, die tief in das kriminelle und terroristische milljöh verflochten sind.

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