Kwacksalber des tages

Ein 69-jähriger Vorarlberger Allgemeinmediziner soll schwerkranken Patienten Kochsalzlösung als wirksame Arznei verkauft haben. Dem Mann wird vorgeworfen, 39 Patienten getäuscht und sich dabei um rund 64.000 Euro unrechtmäßig bereichert zu haben

Der ist aber auch doof gewesen, dieser kwacksalber und arzt. Hätte er seine einprozentige kochsalzlösung mit ein bisschen schütteln und klopfen hergestellt und als natrium chloratum D2, also als homöpatisches mittel, verkauft, wäre er mit seiner überteuerten kwacksalberei völlig auf der sicheren seite gewesen und stünde jetzt nicht wegen schweren betruges vor gericht und würde auch niemals ein gefängnis von innen sehen. Das konto wäre genau so voll, und seine opfer wären genau so abgekratzt. :mrgreen:

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