Scheißjornalismus des tages

Die jornalisten unter sich so: Fratzenbuch? Der datenschutz ist scheißegal, hauptsache unsere kasse stimmt.

Für die Branche ist der Skandal am Verhalten Facebooks nämlich nicht die Preisgabe der Privatsphäre der Nutzer, sondern die wirtschaftliche Ausbootung der Verlage durch den Konzern. Facebook müsse einen Teil seiner Einnahmen in eine Stiftung zur Finanzierung der Medien einbringen, sagte der New Yorker Journalismus-Professsor Jay Rosen. Ähnlich argumentierte auch Craig Silverman von Buzzfeed News: Facebook solle nicht nur Medienorganisationen finanzieren, sondern auch Journalismus-Ausbildung und andere Medieninitiativen. Kurzum: Die Branche will die Hand aufhalten und sich vom Großen Bruder Facebook das Schweigen über dessen Geschäftspraxen erkaufen lassen

Kann man sich in dieser deutlichkeit gar nicht selbst ausdenken, sowas.

Auch weiterhin viel spaß dabei, euch die welt von euren feinden erklären zu lassen! Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

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Eine Antwort zu “Scheißjornalismus des tages

  1. Oh. Die Erpressung Presse läuft wie geschmiert^^! 😀

    […]Um Nachrichtenartikel prominent im Newsfeed erscheinen zu lassen, braucht es nicht wie bisher viele Likes und Shares, sondern es kommt nur noch auf die Zahl der Kommentare an. Auch sollen Medien künftig mit ihren Lesern in Gruppen auf Facebook interagieren.[…]

    Da freuen sich doch die „FBLearner Flow“ Algorithmen ganz besonders! Mehr Kommentare / Meinungen zu Aktuellem umso mehr und besserer Voraussagen können ggf. gemacht werden.
    Das ist doch gefickt eingeschädelt! 😀

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