„Paid content“ des tages

Auch das ehemalige nachrichtenmagazin „der spiegel“ schafft es nicht, seinen webseitzugriff für geld zu verkaufen und will jetzt versuchen, seinen webseitzugriff anders zu verkaufen. Ab jetzt kostet der zugriff nur noch rd. zwanzig øre im monat, und wer jünger als dreißig jahre ist, kriegt einen fetten rabatt, weil er noch nicht so viel verdient, damit er sich das spiegellesen im web auch leisten kann. Einen solchen damit-ihrs-euch-leisten-könnt-rabatt gibt es natürlich nicht für hartz-IV-bezieher, diese sind ja auch die feinde eines scheißjornalismus, der hartz IV aktiv propagandistisch unterstützt und im vorfeld herbeigeschrieben hat. Viel glück, ihr da beim spiegel, ihr werdet es brauchen, aber ihr werdets vermutlich nicht haben, denn trotz aller eurer bemühungen haben immer noch zu viele menschen ein funkzjonierendes gehirn… :mrgreen:

Die glauben echt, heute, im jahr 2018, volltrunken im rausche ihrer eigenen eingebildeten wichtigkeit immer noch, jemand zahle für zugriff auf eine einzelne webseit ohne ganz besondere alleinstellungsmerkmale derartige mondpreise! (Man vergleiche die monatlichen zwanzig øre für den webzugriff auf den scheißspiegel mal mit den monatlichen vierzehn euro für ein etwas dickeres netflix-abo!) Immer wieder göttlich, wie die scheißjornalisten versuchen, vom onlein-jornalismus zu leben. 😀

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