BRD-recht des tages

Ein Ehepaar läßt Eizellen der Frau mit den Spermien des Mannes in einem Labor befruchten und einfrieren. Wenig später kommt es zur Trennung des Paares. Wiederum später läßt sich die Frau in mehreren Versuchen befruchtete Eizellen einpflanzen. Damit das Labor dies tut, ist die Unterschrift des Mannes notwendig – die sie kurzerhand fälscht. Sie wird schwanger und bekommt einen Sohn. Der unfreiwillige Vater klagt dagegen, dass er für das Kind Unterhalt zahlen muß

Na, was kommt bei so einer klage raus? Richtig, der mann, dessen unterschrift gefälscht wurde, um sein sperma benutzen zu können, muss dafür auch noch zwanzig jahre lang geld für „sein“ kind ablatzen. Und deshalb, liebe männer, deshalb tut man zu seinem eigenen schutz sein sperma in taschentücher und niemals irgendwohin — sei es eine vagina, sei es ein fläschlein zum reinwixen in einem labor — wo man damit irgendwann einmal um die früchte der arbeit und mühen in seinem eigenen leben gebracht werden kann. Denn die verbrechen der stets als opfer medial-propagandistisch dargestellten und empfundenen frauen führen allzuoft zu „strafen“ für männer, die dann wegen des finanzjellen kindesmissbrauches bezahlen dürfen und ansonsten ihre fresse zu halten haben. In weniger dramatischen fällen (ohne urkundenfälschung und dergleichen, einfach nur mit der kalten lüge „ich nehme die pille“) ist genau diese situazjon dermaßen alltäglich, dass vermutlich jeder schon einmal einen betroffenen kennengelernt hat.

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